Die erwartete Kältewelle ist da, die Türkei wird sich weiß färben
Der Wetterdienst hat angekündigt, dass die strenge Kälte in der gesamten Türkei spürbar sein wird. Es wurden stündliche Warnungen vor Schneeregen, Stürmen und einem drastischen Temperaturabfall herausgegeben.
Die Ankunft der strengen Kälte erfolgte früher als erwartet. Die aus der Arktis kommende Kaltluft bringt Schneefälle und Stürme mit sich. Das Meteorologische Generalamt hatte bereits vor der Kaltluft und den Schneefällen gewarnt, die einen Großteil der Türkei betreffen werden. Den aktuellen Prognosen zufolge wird die Kälte ab Sonntagnacht rasch an Intensität gewinnen.
Nach den Vorhersagen des Meteorologischen Generalamtes wird es in weiten Teilen der Türkei wechselnd bis stark bewölkt sein. Insbesondere im Osten der Marmararegion, im inneren Ägäisraum (außer Denizli), im östlichen Mittelmeerraum (außer Mersin), in Zentralanatolien, am Schwarzen Meer sowie in den Regionen Ost- und Südostanatolien wird es zu Niederschlägen kommen. Die Niederschläge werden überwiegend als Regen und Schauer fallen, doch ab den Abendstunden ist im inneren Ägäisraum, im Landesinneren der Schwarzmeerregion, in Zentralanatolien sowie in Ostanatolien mit Schneeregen und Schnee zu rechnen.
In der Umgebung von Zonguldak, Bartın und Düzce werden ab der Nacht lokal kräftige Niederschläge erwartet. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Niederschläge lokal zu Stürmen und Verkehrsbehinderungen führen können. In den Regionen, in denen Nordwestwinde (Karayel) und starke Stürme erwartet werden, ist in Verbindung mit den Schneefällen mit widrigen Wetterbedingungen zu rechnen.
DRASTISCHER TEMPERATURABFALL
Die Lufttemperaturen, die bisher über den jahreszeitlichen Normalwerten lagen, werden landesweit spürbar (um 4 bis 10 Grad) sinken. Insbesondere die nördlichen, inneren und östlichen Regionen werden von dieser Kälte betroffen sein, wobei die Temperaturen deutlich zurückgehen werden.
STURM UND SCHNEE STELLEN EIN GROSSES RISIKO DAR
Der Wind wird aus nördlichen und östlichen Richtungen wehen, während in den südöstlichen Regionen ein schwacher bis mäßiger Wind aus südwestlichen Richtungen erwartet wird. Ab Samstag wird jedoch der aus Nordwesten wehende Karayel-Wind in den westlichen Regionen und im Norden der Marmararegion für starke Stürme sorgen. Es wird erwartet, dass diese Stürme, insbesondere in den westlichen Regionen, in Kombination mit den Niederschlägen die Schneefälle verstärken werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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