Drei Festnahmen wegen Schleuserei per Live-Stream in sozialen Medien
In Istanbul wurden drei Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird, irreguläre Migranten über Live-Streams in sozialen Medien geschleust zu haben.
In Istanbul wurden fünf Verdächtige festgenommen, denen vorgeworfen wird, irreguläre Migranten über Live-Streams in sozialen Medien geschleust zu haben; drei der Verdächtigen wurden inhaftiert.
In einer Erklärung des Gouverneursamts von Edirne wurde mitgeteilt, dass die Teams des Provinzgendarmeriekommandos große Anstrengungen unternehmen, um Menschenschmuggler zu fassen, die durch die Gefährdung irregulärer Migranten unrechtmäßige Gewinne erzielen. Im Rahmen dieser Operationen werden Schleusernetzwerke aufgedeckt und vor Gericht gebracht.
In diesem Zusammenhang führten die Teams in Istanbul eine Operation durch, um Menschenschmuggler zu fassen, die am 21. Juli 2024 über soziale Medien live gestreamt und dabei behauptet hatten, sie würden "Migranten an ihre Adresse liefern".
Bei den Operationen wurden fünf Menschenschmuggler festgenommen. Nach Abschluss der Verfahren beim Provinzgendarmeriekommando Edirne wurden drei der Verdächtigen vom zuständigen Haftrichter in Untersuchungshaft genommen.
Zwei Verdächtige wurden unter Auflagen der gerichtlichen Kontrolle freigelassen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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