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Entscheidung zu 6 Verdächtigen im Fall des Grubenmords gefallen

Nach dem Fund einer verbrannten männlichen Leiche in einem Waldgebiet in Zonguldak wurden von den 6 festgenommenen Verdächtigen 3 in Untersuchungshaft genommen.

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Entscheidung zu 6 Verdächtigen im Fall des Grubenmords gefallen
Nach dem Fund einer verbrannten männlichen Leiche in einem Waldgebiet in Zonguldak wurden von den 6 festgenommenen Verdächtigen 3 in Untersuchungshaft genommen.

ANGEHÖRIGE DES VERDÄCHTIGEN RIEFEN: 'HAB KEINE ANGST, BLEIB GANZ RUHIG'

Die polizeilichen Maßnahmen gegen die 6 Verdächtigen, darunter H.K. und E.G., die als Eigentümer der illegalen Mine identifiziert wurden, im Zusammenhang mit dem Fund der Leiche des afghanischen Staatsbürgers Vezir Mohammad Nourtani am 10. November in einem Waldgebiet am Straßenrand im Stadtteil Kırat, wurden abgeschlossen. Die Verdächtigen wurden nach einer medizinischen Untersuchung dem Gericht vorgeführt. Während die Verdächtigen zum Gerichtsgebäude gebracht wurden, war zu hören, wie einer ihrer Angehörigen rief: „Hab keine Angst, bleib ganz ruhig.“

GERICHTSMEDIZINISCHES GUTACHTEN WIRD ZEITPUNKT DER VERBRENNUNG KLÄREN

Es wird behauptet, dass Nourtani, der angeblich in der besagten Mine arbeitete, während der Arbeit einen Schwächeanfall erlitt, regungslos blieb und anschließend mit einem Fahrzeug in den Wald gebracht und dort mit Benzin übergossen und verbrannt wurde. Während im Rahmen der Ermittlungen durch Kameraaufzeichnungen festgestellt wurde, dass die Verdächtigen an einer Tankstelle in der Gemeinde Gelik Benzin in einem Kanister gekauft hatten, wird der genaue Zeitpunkt der Verbrennung von Nourtani erst durch den Bericht des Instituts für Rechtsmedizin geklärt werden können.

Andererseits wurde festgestellt, dass die nach dem Vorfall geschlossene illegale Mine bereits am 6. November von Gendarmerieeinheiten entdeckt und von Beamten der türkischen Steinkohlenbehörde (TTK) mittels Sprengstoff unbrauchbar gemacht worden war, jedoch später von den Verdächtigen durch das Anlegen eines neuen Eingangs wieder in Betrieb genommen wurde. Nach den Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft wurden die Verdächtigen A.A. (51), E.G. (33) und H.K. (45) inhaftiert, während E.D. (21), A.Ç. (45) und S.K. (27) unter Auflagen und mit einem Ausreiseverbot auf freien Fuß gesetzt wurden.

WAS WAR PASSIERT?

Am 10. November wurde in der Koca Osman Straße im Stadtteil Kırat eine verbrannte Leiche in einem Waldgebiet am Straßenrand gefunden. Es wurde festgestellt, dass es sich um den 50-jährigen, dreifachen Familienvater und afghanischen Staatsbürger Vezir Mohammad Nourtani handelte, der bereits zwei Tage zuvor verstorben war. Im Rahmen der Ermittlungen wurden 6 Verdächtige festgenommen, darunter die Eigentümer der illegal betriebenen Mine. Es wurde behauptet, dass Nourtani bei einem Arbeitsunfall in der illegalen Mine ums Leben kam und sein Leichnam anschließend in das Waldgebiet transportiert wurde, wo er gefunden wurde.



Nachrichtenquelle: 12punto

Mine Mord Leiche