Entscheidungs-Wirrwarr um Ekrem İmamoğlu! Generalstaatsanwaltschaft: 'Noch nicht verkündet'!
Es herrscht Ungewissheit über die Entscheidung in den 'Korruptions'- und 'Terror'-Ermittlungen, in deren Rahmen der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, festgenommen wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul teilte in einer Kommunikationsgruppe mit Journalisten mit, dass die Befragung noch andauere und noch keine Entscheidung verkündet worden sei...
Es wurde behauptet, dass in den 'Korruptions'- und 'Terror'-Ermittlungen, in deren Rahmen der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, bei einer Razzia im Morgengrauen festgenommen wurde, eine Entscheidung gefallen sei.
Demnach wurde gemeldet, dass İmamoğlu im Korruptionsverfahren verhaftet und im Terrorverfahren unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen worden sei.
Während Murat Emir von der CHP erklärte, dass im Terrorverfahren noch keine Entscheidung gefallen sei, wurde bekannt, dass das Gericht eine Unterbrechung eingelegt habe, um über das Terrorverfahren zu beraten.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul warnte in einer Nachricht an eine Kommunikationsgruppe, der einige Journalisten angehören, davor, "unverantwortlich über laufende Ermittlungen zu berichten".
In der Nachricht der Staatsanwaltschaft hieß es: "Freunde, die Befragung dauert noch an, lasst uns nicht unverantwortlich berichten. Weder im Terror- noch im Korruptionsverfahren wurde bisher eine Entscheidung verkündet."
Trotz dieser Erklärung verbreiteten einige Medien, allen voran die Nachrichtenagentur Anadolu (AA), TRT und der regierungsnahe Sender A Haber, die Nachrichten über eine Verhaftung, während der Befragungsprozess noch lief.
Diese Situation warf Vorwürfe auf, dass die besagte Entscheidung bestimmten Medienorganen vorab zugespielt wurde, noch bevor sie den Anwälten und der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde.
Alican Uludağ berichtete über die verzerrte Situation wie folgt: "Es geschehen merkwürdige Dinge. Es geschehen merkwürdige Dinge. Die Staatsanwaltschaft Istanbul schickte eine Nachricht an die Kommunikationsgruppe mit Journalisten: 'Freunde, die Befragung dauert noch an, lasst uns nicht unverantwortlich berichten. Weder im Terror- noch im Korruptionsverfahren wurde bisher eine Entscheidung verkündet.'"
Medien, allen voran A.A., TRT und A Haber, verbreiteten Nachrichten über eine Verhaftung. Während die Befragung noch lief, wurde die offensichtlich vorab vorbereitete Entscheidung den Medien noch vor den Anwälten zugespielt."
Diese Entwicklung, die sowohl hinsichtlich der Presseethik als auch der rechtlichen Abläufe für Diskussionen sorgt, wirft Fragen darüber auf, wie Informationen über Ermittlungen weitergegeben werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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