Feiertagsdiplomatie von Erdoğan
Präsident Erdoğan setzte seine diplomatischen Aktivitäten auch während des Ramadan-Festes fort und führte Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs von Turkmenistan, Algerien, Indonesien, Usbekistan, Kasachstan, Oman, Malaysia, Pakistan und Kirgisistan.
Präsident und AKP-Vorsitzender Recep Tayyip Erdoğan setzte seine intensive Diplomatie auch am ersten Tag des Ramadan-Festes fort.
Neben bilateralen Beziehungen sowie regionalen und globalen Themen standen auch die Angriffe Israels auf den Gazastreifen auf der Tagesordnung der Gespräche.
In seinen Telefonaten mit den Staats- und Regierungschefs von Turkmenistan, Algerien, Indonesien, Usbekistan, Kasachstan, Oman, Malaysia, Pakistan und Kirgisistan übermittelte Erdoğan seine Glückwünsche zum Fest.
Turkmenistans Staatschef Berdimuhamedow
In seinem Gespräch mit dem Nationalführer Turkmenistans und Vorsitzenden des Volksrates, Gurbanguly Berdimuhamedow, betonte Präsident Erdoğan, dass die Bemühungen zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Turkmenistan in allen Bereichen fortgesetzt werden.
Algeriens Präsident Tebboune
In einem Telefonat mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune erklärte Erdoğan, dass man sich weiterhin dafür einsetzen werde, die Beziehungen zwischen der Türkei und Algerien durch geplante Schritte und Besuche weiter auszubauen.
Erdoğan merkte an, dass man weiterhin gemeinsam mit Algerien daran arbeiten werde, die anhaltenden israelischen Angriffe in Palästina zu stoppen und einen Waffenstillstand zu erreichen.
Indonesiens Präsident Subianto
Zu den Staatschefs, mit denen Präsident Erdoğan telefonierte, gehörte auch der indonesische Präsident Prabowo Subianto.
Während des Gesprächs, in dem auch regionale und globale Themen erörtert wurden, erklärte Erdoğan, dass sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Indonesien in eine erfreuliche Richtung entwickelten und dies durch gegenseitige Besuche und Schritte zur Stärkung der Zusammenarbeit fortgesetzt werde.
Usbekistans Präsident Mirsijojew
In seinem Gespräch mit dem usbekischen Präsidenten Schawkat Mirsijojew drückte Präsident Erdoğan seine Zufriedenheit über die stetige Stärkung der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern aus und betonte, dass die Zusammenarbeit in der kommenden Zeit weiter zunehmen werde.
Kasachstans Präsident Tokajew
Erdoğan telefonierte auch mit dem kasachischen Präsidenten Qassym-Schomart Toqajew. Dabei wurden die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Kasachstan sowie regionale und globale Themen besprochen.
Oman Sultan al-Said
Präsident Erdoğan führte ein Telefonat mit dem Sultan von Oman, Haitham bin Tariq bin Taimur al-Said.
Erdoğan erklärte in dem Gespräch, dass das Fest aufgrund der Gräueltaten Israels im Gazastreifen mit gedrückter Stimmung begangen werde und die Türkei die Solidarität mit Palästina auf jeder Plattform fortsetzen werde.
Malaysias Premierminister Anwar Ibrahim
Zu den Staatschefs, mit denen Präsident Erdoğan telefonierte, zählte auch der malaysische Premierminister Anwar Ibrahim.
In dem Gespräch, in dem Erdoğan darauf hinwies, dass sich die humanitäre Krise in Palästina verschärfe und es wichtig sei, der israelischen Aggression geschlossen entgegenzutreten und die Bemühungen für einen dauerhaften Waffenstillstand und Frieden zu verstärken, wurden die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Malaysia sowie regionale und globale Themen erörtert.
Pakistans Premierminister Sharif
In seinem Telefonat mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif betonte Präsident Erdoğan, dass die Türkei den Gazastreifen unter israelischer Unterdrückung nicht allein lassen und weiterhin für die gerechte Sache Palästinas eintreten werde.
Kirgisistans Präsident Dschaparow
Im Gespräch zwischen Erdoğan und dem kirgisischen Präsidenten Sadyr Dschaparow wurden die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und der Kirgisischen Republik sowie regionale und globale Themen behandelt.
Präsident Erdoğan fügte hinzu, dass die beiden Länder ihre Zusammenarbeit in allen Bereichen weiter ausbauen würden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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