Ermittlungen gegen Özgür Aybaş wegen Akın-Gürlek-Beitrag: Aussage bei der Polizei aufgenommen
Gegen den Vorsitzenden der Plattform türkischer Tabakhändler (Türkiye Tekel Bayileri Platformu), Özgür Aybaş, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem er Informationen über die Grundbucheinträge von Akın Gürlek in den sozialen Medien geteilt hatte, die zuvor vom CHP-Vorsitzenden Özgür Özel in einer Fraktionssitzung thematisiert worden waren. Es wurde berichtet, dass Aybaş bei der Polizei eine Aussage gemacht hat.
Der Vorsitzende der Plattform türkischer Tabakhändler, Özgür Aybaş, hat im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens bei der Polizei eine Aussage zu Beiträgen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Vermögen von Justizminister Akın Gürlek standen. Es wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingeleitet wurden, nachdem Aybaş ein Video in den sozialen Medien geteilt hatte, in dem der CHP-Vorsitzende Özgür Özel während einer Fraktionssitzung Behauptungen zu den Grundbucheinträgen von Akın Gürlek aufgestellt hatte.
Aybaş gab die Entwicklungen über sein persönliches Social-Media-Konto bekannt. Er erklärte dazu: „Ich habe gerade bei der Polizei meine Aussage gemacht und bin wieder draußen. Gegenstand des Ermittlungsverfahrens ist das Liken, Retweeten und Zitieren des Beitrags des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel sowie des Videos aus der Fraktionssitzung. Wenn Sie fragen, worum es in dem Beitrag geht: Es geht um 'Akın Gürleks Grundbucheinträge'.“

Die Diskussionen, die in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen sorgten, begannen mit den Vorwürfen, die CHP-Chef Özgür Özel in seiner Rede im Parlament erhob. In der Sitzung, die er als „die großen Taten des kleinen Rettichs“ bezeichnete, nannte Özel verschiedene Zahlen zum Gesamtwert der Immobilien, die Justizminister Akın Gürlek besaß und verkaufte, als er noch als Oberstaatsanwalt von Istanbul tätig war.
Der CHP-Vorsitzende behauptete, dass das gesamte durchschnittliche Transaktionsvolumen der 11 Wohnungen und eines Grundstücks, die sich im Besitz von Gürlek befanden, zusammen mit vier durchgeführten Wohnungsverkäufen 452 Millionen Lira erreicht habe. Zudem erklärte er, dass es selbst bei einem Gehalt eines Richters erster Klasse „sehr viele Jahre“ dauern würde, ein Vermögen dieser Größenordnung aufzubauen.
Auf der anderen Seite hatte Justizminister Akın Gürlek zu den von Özel geäußerten Vorwürfen erklärt: „Das Gerichtsverfahren hat begonnen. Das Gericht wird selbstverständlich die Grundbucheinträge anfordern.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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