Erste Stellungnahme des Kremls nach dem Istanbul-Gipfel: Wird es ein neues Treffen geben?
Der Kreml hat sich zu dem Gipfeltreffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj geäußert, das erwartet, aber verschoben wurde. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, ein Treffen sei möglich, hänge jedoch von bestimmten Voraussetzungen ab.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow äußerte sich zu dem Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, das in Istanbul geplant, aber verschoben worden war.
Nach dem Gipfel, der nicht stattfinden konnte, da Putin nicht nach Istanbul reiste, erklärte Peskow, dass ein Treffen weiterhin möglich sei, jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssten.
„KEIN GIPFEL OHNE VEREINBARUNG“
Peskow betonte, dass für ein Zustandekommen des Treffens zunächst eine Einigung der Delegationen beider Seiten zu den strittigen Themen erzielt werden müsse, und fügte hinzu:
„Ein solches Treffen ist möglich, wenn die Arbeit der Delegationen beider Seiten zu bestimmten Vereinbarungen führt. Wir halten dies für möglich“, so der Kreml-Sprecher, der damit andeutete, dass die diplomatischen Vorbereitungen für den Gipfel andauern.
KEIN KONTAKT ZU DEN USA, TREFFEN MIT TRUMP NICHT AUF DER AGENDA
Der Kreml äußerte sich auch zur Möglichkeit eines Treffens mit dem US-Präsidenten Donald Trump. Peskow stellte klar, dass es derzeit keinen Kontakt zu den USA gebe und erklärte: „Wir stehen nicht in Kontakt mit den USA. Wenn wir der Meinung sind, dass ein Treffen mit Trump von Nutzen sein könnte, werden wir dies der Öffentlichkeit mitteilen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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