Finanzielle Unterstützung und Massage-Nachricht in Aleyna Bozoks Aussage bei der Staatsanwaltschaft thematisiert
In der Aussage der jungen Schauspielerin Aleyna Bozok, die im Rahmen einer Drogenrazzia unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen wurde, rückten Details zu einer Zahlung von 200.000 TL und einem Massageangebot in den Vordergrund.
Die Aussagen der Schauspielerin Aleyna Bozok aus der Serie „Kızılcık Şerbeti“, die im Zuge einer öffentlich viel beachteten Drogenermittlung gegen Prominente festgenommen und später unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen wurde, sind in die Akten eingegangen. Bozok erklärte, dass sie den inhaftierten Verdächtigen Yiğit Macit, mit dem ihr Name in Verbindung gebracht wurde, nur dreimal getroffen habe und keine kriminelle Verbindung im Sinne der gegen sie erhobenen Vorwürfe bestehe.
Während in den WhatsApp-Nachrichten, die in die Ermittlungen einflossen, Formulierungen wie „du ich rahmi meryem“ thematisiert wurden, erklärte Bozok, dass diese Nachrichten keinen kriminellen oder auf Prostitution ausgerichteten Inhalt hätten und sie die betreffenden Personen nicht zu irgendeiner Beziehung gedrängt habe.
Auch die in den Nachrichten vom 1. Mai 2025 enthaltenen Formulierungen wie „lass uns in den Clubhouse gehen und eine Massage nehmen, ich werde das Geld bezahlen“ erregten in der Akte Aufmerksamkeit. Bozok gab an, dass sie hier eigentlich aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten und Kreditkartenschulden um Geld gebeten habe. Bezüglich der 200.000 TL, die angeblich vom Konto von Yiğit Macit überwiesen wurden, verwendete sie die Aussage: „Er hat mir aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme geholfen.“
Darüber hinaus äußerte sich Bozok zu den Geldforderungen vom 15. Mai und 12. Juni sowie zu anderen Nachrichten mit auffälligem Inhalt und argumentierte, dass der gesamte Schriftverkehr aufgrund finanzieller Engpässe infolge gesundheitlicher Probleme stattgefunden habe. Sie betonte insbesondere, dass sie sich in Behandlung wegen Brustkrebs befinde und aufgrund einer Schuppenflechte hohe Behandlungskosten tragen müsse.
Bozoks Anwalt erklärte in seiner Verteidigung vor der Staatsanwaltschaft, dass die gegen seine Mandantin erhobenen Vorwürfe keine konkrete Grundlage hätten und lediglich auf abstrakten Behauptungen beruhten. Zudem behauptete er, dass Bozok das eigentliche Opfer in diesem Fall sei und mit Hilfsversprechen getäuscht wurde.
Nachrichtenquelle: 12punto
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