EİDS-System in Betrieb: Strafen und Zugangssperren für gefälschte Anzeigen in sozialen Medien
Das Handelsministerium hat das Elektronische Anzeigen-Verifizierungssystem (EİDS) eingeführt, um gefälschte Anzeigen und spekulative Preiserhöhungen zu verhindern. Während die Identitätsprüfung am 1. November 2023 verpflichtend wurde, tritt die Autorisierungsprüfung am 1. Januar 2025 in Kraft. Die Kontrollen wurden durch Zugangssperren für Anzeigen in sozialen Medien sowie Geldstrafen verschärft.
Das Handelsministerium hat das System zur elektronischen Anzeigenverifizierung (EİDS) eingeführt, um gegen gefälschte Anzeigen und die Flut an unseriösen Inseraten vorzugehen. Seit dem 1. November 2023 ist die Identitätsprüfung für Personen, die Immobilien- oder Fahrzeuganzeigen schalten möchten, verpflichtend.
In der zweiten Phase des Systems wird ab dem 1. Januar 2025 eine Autorisierungsprüfung für Mietanzeigen von Immobilien eingeführt. In der kommenden Zeit wird diese Verpflichtung auch auf Verkaufsanzeigen für Immobilien und Fahrzeuge ausgeweitet.
WIE WIRD DER AUTORISIERUNGSPROZESS ABLAUFEN?
Mit der Autorisierungsphase des EİDS liegt die Befugnis zum Schalten von Anzeigen nur noch bei folgenden Personen:
Dem Eigentümer der Immobilie oder des Fahrzeugs
Verwandten 1. und 2. Grades oder Ehepartnern
AUTORISIERTE IMMOBILIEN- ODER FAHRZEUGHÄNDLER
Die Autorisierungsprozesse können über E-Devlet abgewickelt werden. Diese Regelung umfasst das gesamte elektronische Umfeld, einschließlich der Anzeigen, die auf Social-Media-Plattformen geschaltet werden.
GELDSTRAFEN FÜR FACEBOOK UND INSTAGRAM
Aufgrund von Anzeigenaktivitäten, die gegen die EİDS-Vorschriften verstoßen, wurden gegen Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram Geldbußen verhängt. Das Ministerium hat bisher den Zugang zu 1.426 Social-Media-Konten gesperrt, bei denen Verstöße gegen die Vorschriften festgestellt wurden.
Die Behörden erklärten, dass die Kontrollen fortgesetzt werden und Unternehmen, die sich nicht an die Regeln halten, neben verwaltungsrechtlichen Sanktionen auch mit dem Entzug ihrer Betriebserlaubnis rechnen müssen.
VORSICHT BEI ANZEIGEN IN SOZIALEN MEDIEN
Das Handelsministerium warnte die Bürger davor, Immobilien- und Fahrzeuganzeigen zu vertrauen, die über soziale Medien verbreitet werden. Unternehmen, die Anzeigen über Social-Media-Konten teilen, wurden daran erinnert, dass sie sich an die Regeln halten müssen, um Kontosperrungen und Geldstrafen zu vermeiden.
Nachrichtenquelle : 12punto
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