Fatih Altaylı kommentiert 'Kobani': 'Wäre der Lösungsprozess fortgesetzt worden...'
Der Journalist Fatih Altaylı kommentierte in seinem heutigen Artikel den Kobani-Prozess. Altaylı vertrat die Ansicht, dass es den Kobani-Prozess nicht gäbe, wenn der 'Lösungsprozess' fortgesetzt worden wäre.
Der Journalist Fatih Altaylı äußerte sich in seinem heutigen Artikel zum Kobani-Prozess.
Altaylı erklärte, der Kobani-Prozess sei konjunkturell bedingt, und sagte: „Im Jahr 2014, also als die Kobani-Ereignisse stattfanden, lief gerade der sogenannte ‚Öffnungsprozess‘ oder ‚Lösungsprozess‘...“
Altaylı fügte zudem Folgendes hinzu:
"Damals hätte es kein Staatsanwalt gewagt, ein Verfahren wie den Kobani-Prozess zu eröffnen. Wer gesagt hätte: 'Hier wird ein Verbrechen begangen', wäre sofort zum Landesverräter erklärt worden. Denn es waren die Tage, an denen Hilal Kaplan und ihresgleichen in den sozialen Medien 'gelb-rot-grün' riefen."
Altaylı argumentierte zudem, dass es ein solches Verfahren nicht gäbe, wenn der Lösungsprozess der AKP keine Stimmen gekostet hätte.
Altaylı äußerte sich zuletzt wie folgt: „Als die AKP erkannte, dass der Lösungsprozess sie Stimmen kostete, tauchten diese Klagen auf. So einfach ist die Sache.“
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt