Geburtstagsparty von Nihal Candan: 'Ich bin zurück'
Nihal Candan, die aus dem Gefängnis entlassen wurde, nachdem sie wegen Geldwäsche und Betrugsverdachts inhaftiert war und ihr Gewicht auf 37 Kilogramm gesunken war, setzt ihr „buntes“ Leben dort fort, wo sie aufgehört hatte. Candan feierte ihren neuen Lebensabschnitt mit einer speziellen Geburtstagstorte und besuchte unmittelbar danach eine Moschee sowie die Hagia-Sophia-Zisterne.
Nihal Candan, die wegen Geldwäsche und qualifizierten Betrugs inhaftiert war und aufgrund angeblicher gesundheitlicher Probleme entlassen wurde, zieht weiterhin die Aufmerksamkeit auf sich.
Nihal Candan, eine der Candan-Schwestern, war nach einem Gewichtsverlust auf 37 Kilogramm mit der Diagnose Anorexie aus der Haft entlassen worden.
Nach ihrer Entlassung suchte Candan sofort den Friseur auf und trat anschließend im Fernsehen auf. Dieses unbeschwerte Verhalten von Candan erregte die Aufmerksamkeit von Anwälten, die gegen ihre Entlassung Einspruch erhoben. Dennoch setzt Nihal Candan ihr buntes Leben dort fort, wo sie aufgehört hatte.
Candan, die sich speziell für ihren Geburtstag vorbereitete, teilte ein Foto von jenem Abend mit der Notiz „nicht schuldig“.
Auch die Aufschrift auf Candans Torte, „Hallo meine Welt, ich bin zurück“, erregte Aufmerksamkeit.
Unmittelbar danach veröffentlichte Candan ein Foto aus einer Moschee und fügte die Notiz hinzu: „Ya Hak Ya Vekil, mein Sachwalter bist DU, wir vertrauen dir, meine Schwester und ich“.
Die berühmte Persönlichkeit, die auch ein Foto mit ihrer kleinen Schwester aus der Hagia-Sophia-Zisterne teilte, setzt ihre Istanbul-Tour fort.
WAS WIRD DEN CANDAN-SCHWESTERN VORGEWORFEN?
Den Schwestern Bahar und Nihal Candan, denen Betrug und Geldwäsche vorgeworfen werden, wird unterstellt, dass sie mit dem fiktiven „Veysel-Kommissar“-Spiel versprochen hätten, Fahrzeuge unter dem Marktwert zu verkaufen, und nach dem Einsammeln des Geldes weder die Fahrzeuge noch das Geld mit Begründungen wie „Es gab ein Problem bei der Ausschreibung, sie wurde verschoben“ übergeben hätten.
Den polizeilichen Ermittlungen zufolge wurden auf diese Weise 13 Opfer um etwa 10 Millionen Lira betrogen.
Nach der Verhaftung von Dilan und Engin Polat richteten sich die Operationen auch gegen andere Social-Media-Prominente. Den Schwestern Bahar und Nihal Candan, die wegen Betrugs und Geldwäsche vor Gericht stehen, wird vorgeworfen, dass sie mit dem fiktiven „Veysel-Kommissar“-Spiel versprochen hätten, Fahrzeuge unter dem Marktwert zu verkaufen, und nach dem Einsammeln des Geldes weder die Fahrzeuge noch das Geld mit Begründungen wie „Es gab ein Problem bei der Ausschreibung, sie wurde verschoben“ übergeben hätten.



Nachrichtenquelle: 12punto
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