Geschmackloses Angebot von Zehra Kınık, die den Tod des 17-jährigen Barlasçeki verursachte! 'Wir zahlen, was es kostet'
Fatma Zehra Kınık Demir, die den Tod des 17-jährigen Batın Barlasçeki verursachte, legte Einspruch gegen das Ausreiseverbot ein und forderte dessen Aufhebung. Das Gericht befand die gerichtliche Anordnung für rechtmäßig und wies den Antrag zurück. Laut dem Bericht der Rechtsmedizin, der Kınık Demir die Hauptschuld zuschreibt, wurde sie lediglich zu 4 Jahren und 2 Monaten Haft verurteilt und nicht inhaftiert.
Fatma Zehra Kınık Demir reichte über ihre Anwälte Mustafa Tırtır und Osman Baturhan Dursun beim 9. Schwurgericht von Istanbul-Anadolu einen Antrag ein. In dem am 3. Juni eingereichten Schreiben wurde gefordert, „die gerichtliche Anordnung in Form eines Ausreiseverbots gegen Fatma Zehra Kınık Demir gegen eine Sicherheitsleistung aufzuheben“.
SIE WOLLTE DAS AUSREISEVERBOT GEGEN EINE KAUTION AUFHEBEN LASSEN
Wie İsmail Arı von BirGün berichtet, wies das Schwurgericht am 12. Juni den Antrag von Kınık Demir einstimmig mit der Begründung zurück, dass „die gerichtliche Anordnung dem Verfahren und dem Gesetz entspricht“.
Fatma Zehra Kınık Demir, der vorgeworfen wird, den Tod des 17-jährigen Batın Barlasçeki verursacht zu haben und der eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren drohte, war nach dem Unfall vom Gericht auf freien Fuß gesetzt worden, um sich dem Prozess ohne Inhaftierung zu stellen.

AUCH DER FAMILIE WURDE GELD ANGEBOTEN
Im Prozess gegen Fatma Zehra Kınık Demir erstellte auch die Fachabteilung für Verkehr der Rechtsmedizinischen Anstalt ein Gutachten.
In dem Bericht, der dem 8. Schwurgericht von Istanbul-Anadolu vorgelegt wurde, wurde erneut festgestellt, dass Kınık Demir die Hauptschuld trägt.
Trotz der Forderungen der Familie von Batın Barlasçeki und ihrer Anwälte wurde Zehra Kınık Demir nicht inhaftiert. Zudem hatte die Familie Barlasçeki bereits zuvor erklärt, dass die Familie Kınık ihnen Geld angeboten habe.

In der Verhandlung am 26. Mai wurde Fatma Zehra Kınık Demir zu lediglich 4 Jahren und 2 Monaten Haft verurteilt.
Das Gericht entschied, dass aufgrund der Höhe der verhängten Haftstrafe eine Aussetzung der Strafe oder ein Aufschub der Urteilsverkündung nicht in Betracht komme, und ordnete die Fortsetzung der gegen die Angeklagte verhängten gerichtlichen Kontrollmaßnahmen an.
Kınık Demirs Führerschein wurde zudem für 2 Jahre eingezogen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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