Gouverneursamt Istanbul gibt bekannt: Wir erwarten, dass der Sturm nachlässt
Das Gouverneursamt Istanbul hat die Bürger in Istanbul vor möglichen negativen Wetterbedingungen gewarnt.
In einer Erklärung des Gouverneursamts Istanbul heißt es: "Nach Auswertung der meteorologischen Daten wird erwartet, dass das System, das sich durch Niederschläge und starken Wind bemerkbar macht, in der Nacht von Sonntag, dem 26. November, auf Montag, den 27. November, an Intensität verliert."
Die Erklärung des Gouverneursamts lautet wie folgt:
In Istanbul hält der Vollsturm, für den das Meteorologische Generalamt auf Basis seiner Daten eine Warnung der Stufe Orange herausgegeben hat, seit Samstag, dem 25. November, an. Es wird erwartet, dass das System, das sich durch Niederschläge und starken Wind bemerkbar macht, in der Nacht von Sonntag, dem 26. November, auf Montag, den 27. November, an Intensität verliert.
Als Gouverneursamt Istanbul haben wir neben den Warnungen an unsere Bevölkerung auch Maßnahmen ergriffen, um in Zusammenarbeit mit den zuständigen öffentlichen Einrichtungen und Organisationen mögliche negative Auswirkungen zu verhindern.
Alle zuständigen Einheiten, allen voran die AFAD, haben die in diesem Prozess erforderlichen Vorkehrungen getroffen. Die Vorfälle, die sich seit Samstag, dem 25. November, aufgrund der Wetterereignisse in Istanbul ereignet haben, sind wie folgt aufgelistet:
Insgesamt wurden 114 Vorfälle gemeldet, darunter 6 Wasserabpumpungen, 11 abgedeckte Dächer, 48 umgestürzte Bäume, 1 eingestürzte Mauer, 46 gefährliche Trümmerteile, 1 Fahrzeugbergung und 1 umgestürzter Strommast.
Während am Flughafen Istanbul aufgrund von Regen und Sturm keine negativen Auswirkungen zu verzeichnen waren, wurden am Flughafen Sabiha Gökçen 46 Flüge gestrichen.
Insgesamt 49 Fährverbindungen, davon 28 bei der IDO, 14 bei der BUDO und 7 bei den Stadtlinien (Şehir Hatları), wurden wegen des Sturms abgesagt; im Schiffsverkehr auf dem Bosporus gab es hingegen keine Probleme.
Abgesehen von kleineren Stromausfällen im gesamten Stadtgebiet gab es keine Energieversorgungsprobleme.
Nachrichtenquelle: 12punto
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