Große Börsen-Operation in Ankara
Im Rahmen einer Untersuchung durch das Ermittlungsbüro für Fälschungs- und Betrugsdelikte der Generalstaatsanwaltschaft Ankara wurde eine Operation gegen Verdächtige eingeleitet, die Bürger mit dem Versprechen von Börsengängen und Investitionen betrogen haben sollen. In diesem Zusammenhang wurden 65 Verdächtige festgenommen.
Im Zuge der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara eingeleiteten Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Verdächtigen ihre Opfer davon überzeugt hatten, in Unternehmen zu investieren, die angeblich kurz vor einem Börsengang stünden, und auf diese Weise Gelder einsammelten.
Es wurde ermittelt, dass die Verdächtigen zunächst kleine Investitionen als gewinnbringend darstellten und für einen gewissen Zeitraum Auszahlungen vornahmen, um Vertrauen zu gewinnen. Anschließend forderten sie höhere Beträge und betrogen so die Geschädigten. Zudem kam ans Licht, dass in diesem Prozess eine Vielzahl von Firmenkonten genutzt wurde.
Seit dem 24. März 2026 wurden in koordinierten Operationen mit der Betrugsabteilung der Sicherheitsdirektion der Provinz Ankara insgesamt 65 Haftbefehle gegen die Verdächtigen erlassen.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
Nachrichtenquelle: İHA
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