Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0635
Dollar
Arrow
44,8143
Pfund Sterling
Arrow
62,8317
Gold
Arrow
6151,4849
BIST 100
Arrow
10.729

Hackfleisch-Alarm vor dem Feiertag! Bußgeld von 42.000 Lira droht

Vor dem Opferfest gibt es eine Warnung zur Hygiene. Das Zerkleinern von Fleisch in Wohnvierteln durch unbefugte Personen gefährdet die öffentliche Gesundheit. Wer sich nicht an die Hygienevorschriften hält, muss mit Bußgeldern von bis zu 42.000 Lira rechnen.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Hackfleisch-Alarm vor dem Feiertag! Bußgeld von 42.000 Lira droht

Wie jedes Jahr bereiten sich die Metzger auch vor diesem Opferfest auf arbeitsreiche Tage vor. Experten betonen jedoch, dass bei der Herstellung von Hackfleisch unbedingt auf hygienische Bedingungen geachtet werden muss. Insbesondere die Verarbeitung durch mobile oder unbefugte Personen birgt ernsthafte gesundheitliche Risiken.

MASCHINEN IN WOHNVIERTELN LADEN ZU KRANKHEITEN EIN

Ali Manavoğlu, Vorsitzender der Niederlassung Antalya der Kammer der Lebensmitteltechniker, wies darauf hin, dass die Maschinen, die zum Zerkleinern von Opferfleisch verwendet werden, oft monatelang in Lagern und Kellern aufbewahrt werden, und sagte: „Diese Maschinen sind weder gewartet noch desinfiziert. Das Fleisch wird offen und ungeschützt vor Mikroorganismen verarbeitet.“

Manavoğlu fügte hinzu: „Opferfleisch sollte unter hygienischen Bedingungen in lizenzierten Metzgereien verarbeitet werden. Andernfalls können ernsthafte Probleme für die öffentliche Gesundheit entstehen. Wer Hackfleisch in Wohnvierteln zerkleinern lässt, gefährdet sowohl seine eigene Gesundheit als auch die der Allgemeinheit.“

TAUSENDE LIRA BUßGELD FÜR UNBEFUGTES ZERKLEINERN VON FLEISCH

Für das unbefugte Zerkleinern von Fleisch wird ein Bußgeld von 21.006 Lira verhängt, während für die Verarbeitung in unhygienischen Umgebungen 42.076 Lira fällig werden. Die Kontrollen werden von den Gemeinden und den Teams der zuständigen Ministerien durchgeführt. Die Bürger werden zudem dazu aufgerufen, verdächtige Situationen den Behörden zu melden.


Nachrichtenquelle: 12punto