Haftbefehl gegen 26 Verdächtige beantragt, die für den Mossad gearbeitet haben sollen
Von den Verdächtigen, die für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet haben sollen und dem Gericht überstellt wurden, wurden 26 mit dem Antrag auf Untersuchungshaft einem Bereitschaftsrichter vorgeführt.
Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul durchgeführten Ermittlungen zur Aufdeckung und Enttarnung internationaler Spionageaktivitäten wurden insgesamt 46 Verdächtige identifiziert, die im Verdacht stehen, im Namen des israelischen Geheimdienstes Mossad internationale Spionageaktivitäten gegen in der Türkei lebende ausländische Staatsangehörige, insbesondere palästinensische und israelische Familien sowie Aktivisten, ausgeübt zu haben.
34 dieser Verdächtigen wurden in den vergangenen Tagen bei durchgeführten Operationen festgenommen.
HAFTBEFEHL BEANTRAGT
Die festgenommenen Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Justizpalast in Çağlayan überstellt.
Nach Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Vernehmungen wurden 26 der Verdächtigen mit dem Antrag auf Untersuchungshaft wegen des Vorwurfs der „militärischen und politischen Spionage“ einem Bereitschaftsrichter vorgeführt.
Es wurde bekannt, dass die übrigen 8 Verdächtigen der Provinz-Einwanderungsbehörde übergeben werden, um ihre Abschiebung einzuleiten.
Nachrichtenquelle: İHA
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