Hisbollah bekennt sich zum Angriff auf Netanyahus Haus! „Wir übernehmen die Verantwortung“
Die Hisbollah hat sich zu dem Angriff bekannt, der am Samstag auf das Haus des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu verübt wurde.
Der Leiter des Medienbüros der Hisbollah, Mohammed Afif, gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Hisbollah hinter dem Drohnenangriff auf das Haus des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu in Caesarea am Samstag, dem 19. Oktober, steckt. Afif erklärte: „Die Hisbollah übernimmt die volle Verantwortung für den Angriff auf das Haus des israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu.“ Afif betonte, dass es keine Verhandlungen mit Israel geben werde, solange die Kämpfe andauern. Zudem sagte Afif, dass Israel seit Beginn der Bodenoffensive im Südlibanon einige Hisbollah-Mitglieder gefangen genommen habe und Israel für deren Gesundheit verantwortlich sei. Afif stellte klar, dass die Hisbollah bisher keine israelischen Soldaten gefangen genommen habe, fügte jedoch hinzu: „Es wird nicht lange dauern, bis wir Gefangene vom Feind (Israel) nehmen.“
![]()
ANGRIFF AUF NETANYAHUS HAUS
Unterdessen hatte das israelische Büro des Ministerpräsidenten erklärt, dass Netanyahu und seine Frau zum Zeitpunkt des Angriffs nicht zu Hause waren.

Netanyahu hatte Stunden nach dem Angriff in einem Beitrag geschrieben: „Die iranischen Agenten, die heute versucht haben, mich und meine Frau zu töten, haben einen bitteren Fehler begangen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu