İmamoğlu einigt sich mit dem Gouvernement Damaskus auf den Wiederaufbau Syriens
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, gab bekannt, dass der türkische Städte- und Gemeindebund eine aktive Rolle beim Wiederaufbau Syriens übernehmen werde. İmamoğlu erklärte: "Auf Initiative der Botschaft in Damaskus wurden wir vom Gouvernement Damaskus empfangen."
Der türkische Städte- und Gemeindebund (TBB) und der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärten: "Wir haben uns als türkischer Städte- und Gemeindebund für den Wiederaufbau Syriens beworben. Durch die Bemühungen der Botschaft in Damaskus wurden wir vom Gouvernement Damaskus akzeptiert. Sehr bald wird unser technisches und bürokratisches Team dorthin reisen."
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DER WIEDERAUFBAU SYRIENS
Der Istanbuler Bürgermeister İmamoğlu, der an der Sendung von Uğur Dündar auf Sözcü TV teilnahm, äußerte sich zum Thema "Wiederaufbau Syriens".
Die Erklärung von İmamoğlu lautet wie folgt:
"Beim Wiederaufbau kann man eine Stadt nicht allein durch den Bau von Gebäuden errichten. Diese Städte brauchen eine Seele. Jede Stadt hat ihre eigene Seele. Es gibt verschiedene ethnische Hintergründe. Es gibt verschiedene Glaubensrichtungen. Die Elemente, die all diese Strukturen glücklich machen, sind eigentlich universell. Die Kinder sollen in Frieden leben, die Parks sollen schön sein, es wird Kindergärten und Wohnheime geben.
Als Istanbul sagen wir, dass wir eine der ambitioniertesten Stadtverwaltungen der Welt sind. Mit unserem System, unserer Methode und unserem Produktionsmodell. In dieser Hinsicht haben wir als türkischer Städte- und Gemeindebund unser Anliegen vorgebracht, indem wir sowohl an unser Außenministerium geschrieben als auch andere Ministerien informiert haben, und anschließend auch als Stadtverwaltung Istanbul. Auf unsere Anfrage gab es heute eine positive Rückmeldung vom Gouvernement Damaskus.
Wir reisen dorthin, wie es auch in unserer Erklärung und unseren Schreiben steht, und sprechen von den Städten Syriens; das heißt, es gibt Latakia, wo Alawiten leben, es gibt Damaskus, und es gibt Städte, in denen Kurden in großer Zahl leben. Wir haben den Wunsch, dorthin zu reisen, um unsere kommunalen Dienstleistungen in all diesen Städten vorzustellen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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