Irans Antwort auf Trumps Drohung: „Wir schlagen härter zu“
Die Drohung von US-Präsident Donald Trump, einen „sehr harten Schlag“ gegen den Iran zu führen, hat in Teheran eine Reaktion hervorgerufen. Mohammad Bagher Ghalibaf, Sprecher des iranischen Parlaments und Leiter der Verhandlungsdelegation, der sich im Rahmen der Verhandlungen mit den USA in der Schweiz aufhält, erklärte, dass die Drohsprache Washingtons keine Ergebnisse liefere, und betonte: „Wir nehmen die Drohungen der Amerikaner nicht ernst.“
Während der Verhandlungsverkehr mit den USA in der Schweiz andauert, wurde dem Wortgefecht zwischen Washington und Teheran ein neues Kapitel hinzugefügt. Mohammad Bagher Ghalibaf, Sprecher des iranischen Parlaments und Leiter der Verhandlungsdelegation, reagierte über seinen Social-Media-Account auf die jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran.
Nachdem Trump scharfe Worte gegen den Iran gewählt hatte, erklärte Ghalibaf, dass sein Land sich nicht vor Druck und Drohungen beugen werde, und betonte, dass man die Rhetorik der USA nicht ernst nehme.
„WIR NEHMEN DIE DROHUNGEN DER AMERIKANER NICHT ERNST“
Mohammad Bagher Ghalibaf argumentierte in seiner Erklärung, dass die Politik der Drohungen bisher zu keinen Ergebnissen geführt habe.
In seinem Beitrag äußerte sich Ghalibaf wie folgt:
„Denken sie nicht einmal darüber nach, dass sie nicht in die heutige Hilflosigkeit geraten wären, wenn ihre Drohungen zu einem Ergebnis geführt hätten? Wir nehmen die Drohungen der Amerikaner nicht ernst.“
„IRANISCHE STREITKRÄFTE SIND BEREIT“
Den Erklärungen iranischer Beamter zufolge betonte Ghalibaf zudem, dass die Konsequenzen der von der US-Regierung verwendeten Formulierungen gut kalkuliert werden müssten.
Ghalibaf erklärte, dass die iranischen Streitkräfte bereit seien, auf mögliche Bedrohungen auf unterschiedliche Weise zu reagieren, und forderte die US-Beamten auf, bei ihren Äußerungen vorsichtiger zu sein.
TRUMPS BOTSCHAFT VON EINEM „NOCH HÄRTEREN SCHLAG“
Die Erklärung, die das Feuer der Spannungen entfachte, stammte von US-Präsident Donald Trump.
Trump hatte in seiner Bewertung der iranischen Verbündeten im Libanon folgende Worte gewählt:
„Der Iran muss seine hochbezahlten Stellvertreterkräfte im Libanon unverzüglich daran hindern, Probleme zu verursachen. Andernfalls werden wir dem Iran, wie wir es letzte Woche getan haben, erneut einen sehr harten Schlag versetzen, diesmal sogar noch härter.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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