Kommentar zum Kriegsrecht vom südkoreanischen Phänomen Chaby Han
Der in der Türkei lebende südkoreanische Influencer Chaby Han äußerte sich zur Verhängung des Kriegsrechts in seinem Heimatland und zu den Hintergründen der Ereignisse.
Der Südkoreaner Chaby Han äußerte sich zur Entscheidung über das Kriegsrecht in seinem Land und den damit verbundenen Ereignissen. Chaby erklärte: „Der Grund für die Verhängung des Kriegsrechts in Südkorea ist die Korruptionsuntersuchung gegen den Präsidenten.“
Der in der Türkei durch seine Teilnahme an Wettbewerbssendungen bekannte Südkoreaner Chaby Han äußerte sich zu den Ereignissen, die nach der Entscheidung über das Kriegsrecht in seinem Land begannen.
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account schrieb Chaby: „Der Grund für die Verhängung des Kriegsrechts in Südkorea ist die Korruptionsuntersuchung gegen den Präsidenten.“

WAS IST PASSIERT?
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol beschuldigte heute die Oppositionsparteien, mit denen er seit langem Probleme hat, der Zusammenarbeit mit Nordkorea und verhängte das Kriegsrecht.
Nach der Entscheidung über das Kriegsrecht rückte die Armee mit Panzern in die Hauptstadt Seoul ein. Die Bevölkerung ging auf die Straße, um gegen die Entscheidung zum Kriegsrecht zu protestieren.
Die südkoreanische Nationalversammlung verabschiedete daraufhin einen Beschluss zur Aufhebung des Kriegsrechts. Alle 190 anwesenden Abgeordneten stimmten für die Aufhebung. CNN berichtete, dass sich die Soldaten nach der Entscheidung zurückzuziehen begannen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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