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Krise im Wärmekraftwerk Soma: Produktion gestoppt, Minister Bayraktar soll Manager aus Sitzung geworfen haben

Im Wärmekraftwerk Soma, das zu Konya Şeker gehört und seine Schulden in Höhe von 18 Milliarden TL bei der TKİ nicht begleichen konnte, ist die Produktion vollständig zum Erliegen gekommen. Bei einem Treffen zwischen dem Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, und den Unternehmensmanagern kam es zu Spannungen; es wird behauptet, der Minister habe die Manager aus der Sitzung geworfen.

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Krise im Wärmekraftwerk Soma: Produktion gestoppt, Minister Bayraktar soll Manager aus Sitzung geworfen haben

Das Wärmekraftwerk Soma, das zu Konya Şeker gehört – einem Unternehmen, das bekannte Marken wie Torku unter seinem Dach vereint –, hat die Produktion eingestellt. Da das Unternehmen seine Kohleschulden in Höhe von 18 Milliarden TL bei der staatlichen Beteiligungsgesellschaft Türkiye Kömür İşletmeleri (TKİ) nicht bezahlen konnte, erfolgen seit Monaten keine neuen Kohlelieferungen mehr.

Konya Şeker hatte das Kraftwerk im Jahr 2015 für 685 Millionen Dollar erworben. Im Laufe der Zeit geriet das Unternehmen jedoch in die Lage, seine Schulden nicht mehr bedienen zu können. Insbesondere die Schwierigkeiten bei der Kohlebeschaffung in den letzten Monaten haben die Energieproduktion zum Stillstand gebracht.

Sadettin İnan, Chefredakteur von Tarımdan Haber, berichtete über die Entwicklungen und schrieb, dass in der vergangenen Woche in Ankara drei kritische Treffen zwischen dem Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, und Vertretern von Konya Şeker stattgefunden hätten.

Das erste Treffen fand mit der Delegation von Konya Şeker statt, das zweite mit den Gewerkschaften in Soma und das dritte mit den Bergbauunternehmen in der Region.

REAKTION VON MINISTER BAYRAKTAR

Die größte Spannung bei den Gesprächen in Ankara entstand, als die Manager von Konya Şeker mit der Verteidigung argumentierten: „Die TKİ hat uns weiterhin Kohle geliefert, deshalb sind die Schulden gestiegen.“ Über diese Begründung verärgert, warf Minister Bayraktar der Unternehmensführung „Unfähigkeit beim Betrieb des Kraftwerks“ vor.

Nach Informationen von Sözcü verbarg Bayraktar während des Treffens seinen Zorn nicht und verwies die Manager von Konya Şeker und der Anadolu Birlik Holding des Raumes.


Nachrichtenquelle: 12punto

Energieminister Alparslan Bayraktar