Mahfi Eğilmez bewertet die Weltraumreise des türkischen Astronauten Gezeravcı
Der Ökonom Mahfi Eğilmez ging in seinem Blogbeitrag mit dem Titel "Nutzen-Kosten-Analyse" auf die Weltraumreise des ersten türkischen Astronauten Alper Gezeravcı ein. Eğilmez äußerte wichtige Einschätzungen zu den für diese Reise aufgewendeten Kosten.
Eğilmez erklärte: "Die Frage, worauf wir verzichtet haben, indem wir einen türkischen Astronauten mit einem Raumschiff, an dessen Bau wir keinen Anteil hatten und das uns keinen Nutzen bringen wird, ins All geschickt haben, wofür wir den Eigentümern des Raumschiffs 55 Millionen Dollar gezahlt haben, ist ein gutes Beispiel für das Konzept der Opportunitätskosten."
Der Ökonom Mahfi Eğilmez kritisierte das Abenteuer der Türkei, für 55 Millionen Dollar einen Astronauten ins All zu schicken, mit den Worten: "Die Frage, worauf wir verzichtet haben, indem wir einen türkischen Astronauten mit einem Raumschiff, an dessen Bau wir keinen Anteil hatten und das uns keinen Nutzen bringen wird, ins All geschickt haben, wofür wir den Eigentümern des Raumschiffs 55 Millionen Dollar gezahlt haben, ist ein gutes Beispiel für das Konzept der Opportunitätskosten."
Eğilmez sagte in dem entsprechenden Abschnitt seines Beitrags:
"Für manche eine typische Investition in Prestigeprojekte"
"Die Frage, worauf wir verzichtet haben, indem wir einen türkischen Astronauten mit einem Raumschiff, an dessen Bau wir keinen Anteil hatten und das uns keinen Nutzen bringen wird, ins All geschickt haben, wofür wir den Eigentümern des Raumschiffs 55 Millionen Dollar gezahlt haben, ist ein gutes Beispiel für das Konzept der Opportunitätskosten.
Für manche ist dies eine Investition für die Wahlen, für andere eine typische Investition in Prestigeprojekte.
Unabhängig davon, in welche Kategorie es fällt, ist es offensichtlich, dass es dem Land Kosten aufbürdet, die keinen Ertrag bringen, und dass im Gegenzug auf viele nützliche Investitionen verzichtet wurde.
"Nordkorea ist stolz auf seine Präsidenten, die Raketen ins All schießen"
Ähnliche Investitionsbeispiele werden auch von Nordkorea reichlich praktiziert.
Während sein Nachbar Südkorea durch Investitionen, vor allem in Bildung und Technologie, Weltmarken schafft und diese in die ganze Welt verkauft, um so zu den entwickelten Ländern aufzuschließen, schießt Nordkorea Raketen ab, tätigt Investitionen in die Militärindustrie und entwickelt Waffen.
Das Pro-Kopf-Einkommen Nordkoreas liegt bei einem Dreißigstel dessen von Südkorea: Die Bevölkerung lebt in Armut, ist aber stolz auf ihre Präsidenten, die Raketen ins All schießen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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