Mahfi Eğilmez: Wir haben noch Geld draufgelegt, um Staatsbürgerschaften zu vergeben
Der Ökonom Mahfi Eğilmez kritisierte auf seinem Social-Media-Account die Ergebnisse der „Staatsbürgerschaft gegen Immobilienkauf“-Praxis der AKP-Regierung.
Die zermürbenden Folgen der von einem sehr großen Teil der Bevölkerung kritisierten Praxis der „Staatsbürgerschaft gegen Immobilienkauf“ beginnen ans Licht zu kommen.
Der Ökonom Mahfi Eğilmez betrachtete die Praxis, die seit ihrer Einführung intensiv kritisiert wurde, aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Eğilmez wies darauf hin, dass Häuser, die vor einigen Jahren gekauft wurden, aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit nun kurzfristig wieder verkauft werden, da ihre Preise gestiegen sind. Er kritisierte den erreichten Punkt mit den Worten: „Wir haben noch Geld draufgelegt, um Staatsbürgerschaften zu vergeben.“
HIER IST DER BEITRAG VON MAHFİ EĞİLMEZ:
„Wir haben jedem, der ein Haus für 250.000 Dollar gekauft hat, die Staatsbürgerschaft verliehen. Die 5-Jahres-Frist ist abgelaufen, sie haben die Häuser zum doppelten Preis verkauft. Damit sind wir als das einzige Land in die Geschichte eingegangen, das noch Geld draufgelegt hat, um Staatsbürgerschaften zu vergeben.“

Nachrichtenquelle: 12punto
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