Mansur Yavaş weist Behauptung eines regierungsnahen Journalisten über 'Tee und Suppe' zurück: 'Völlig unwahr und eine offene Lüge'
Die Stadtverwaltung von Ankara hat die Behauptung, dass eine von Özgür Özel angeforderte Bereitstellung von "Tee, Suppe und Simit" abgelehnt worden sei, scharf zurückgewiesen.
Die Stadtverwaltung von Ankara (ABB) hat die Behauptung des für seine Nähe zur Regierung bekannten Journalisten Sinan Burhan, Mansur Yavaş habe eine von Özgür Özel angeforderte Bereitstellung von "Tee, Suppe und Simit" abgelehnt, scharf zurückgewiesen. In der Erklärung wurden die Vorwürfe als "Verleumdung und bewusste Manipulation" bezeichnet.
Die Stadtverwaltung von Ankara veröffentlichte eine schriftliche Stellungnahme zu den Behauptungen von Sinan Burhan, dem Chefredakteur der Millet Haber Ajansı, wonach die Bitte um Tee, Suppe und Simit für die vor der CHP-Parteizentrale versammelte Menge von Mansur Yavaş abgelehnt worden sei.
"EINE NEUE INSZENIERUNG WIRD DER ÖFFENTLICHKEIT PRÄSENTIERT"
In der Erklärung der Stadtverwaltung wurde betont, dass die Behauptungen völlig grundlos seien, und es wurde wie folgt ausgeführt:
"Die vom Chefredakteur der Millet Haber Ajansı, Sinan Burhan, geäußerten Behauptungen, dass 'vom Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, Tee, Suppe und Simit für die Demonstranten angefordert wurden und Herr Yavaş dies abgelehnt habe', sind völlig unwahr und eine offene Lüge. Während sich bereits kurz nach der zuvor aufgestellten, haltlosen Behauptung, 'es sei ein städtischer LKW angefordert, aber nicht geschickt worden', herausstellte, dass diese nicht der Wahrheit entsprach, wird nun eine neue Inszenierung der Öffentlichkeit präsentiert."
"WIR FORDERN IHN AUF, SEINE BEHAUPTUNGEN ZU BEWEISEN"
In der Erklärung, in der argumentiert wurde, dass der Journalist Sinan Burhan verleumderische Behauptungen unter dem Deckmantel von "Hintergrundinformationen" verbreite, ohne die Betroffenen zu fragen oder eine Überprüfung vorzunehmen, wurde betont, dass es sich bei den unbegründeten Nachrichten um einen bewussten Manipulationsversuch handele. Die ABB schloss ihre Erklärung mit folgender Herausforderung ab:
"Abgesehen davon wurde diese Behauptung bereits gestern auf TV100 geäußert und von uns dementiert. Dass dennoch heute versucht wird, dieselbe Lüge über soziale Medien als Wahrheit zu verbreiten, ist ein bewusster Manipulationsversuch. Diese aufgestellten Behauptungen haben keinerlei Wahrheitsgehalt. Wir fordern diejenigen, die diese Lügen, die ständig darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, verbreiten, dazu auf, ihre Behauptungen zu beweisen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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