Mansur Yavaş meldet sich zu 'Ankaragücü' zu Wort! Kritik an 'Zwangsabstieg'-Gerüchten
Nachdem Ankaragücü-Präsident Faruk Koca das Spielfeld betreten und Schiedsrichter Halil Umut Meler niedergeschlagen hatte, wird mit Spannung erwartet, welche Strafe gegen Ankaragücü verhängt wird. Der Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, reagierte auf die Diskussionen über einen möglichen 'Zwangsabstieg'.
Nachdem Ankaragücü-Präsident Faruk Koca nach dem Spiel zwischen MKE Ankaragücü und Çaykur Rizespor das Spielfeld betreten und den FIFA-Schiedsrichter Halil Umut Meler niedergeschlagen hatte, halten die Diskussionen über Gewalt im Sport und mögliche Sanktionen an.
Die Ankaragücü-Gemeinschaft, die nach der Verhaftung und dem erzwungenen Rücktritt von Faruk Koca nun İsmail Mert Fırat als Nachfolger eingesetzt hat, wartet ebenfalls auf die Entscheidung über das Strafmaß.
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, äußerte sich kritisch zu den in der Öffentlichkeit kursierenden Behauptungen, dass „Ankaragücü mit einem Zwangsabstieg bestraft werden soll“.
'WIR AKZEPTIEREN NICHT, DASS DIE GESAMTE GEMEINSCHAFT FÜR DIESE STRAFE HAFTBAR GEMACHT WIRD'
In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account zu dem Vorfall sagte Yavaş: „Die Fehler einzelner Personen dürfen nicht der 113-jährigen MKE Ankaragücü-Gemeinschaft angelastet werden.“
Der Beitrag von Yavaş lautet wie folgt:
„Der Vorfall nach dem Spiel MKE Ankaragücü gegen Çaykur Rizespor am Montag, dem 11. Dezember, den niemand gutheißen kann und der dem Geist von Frieden, Brüderlichkeit und Sportlichkeit widerspricht, hat uns alle zutiefst betrübt. Nach dem Vorfall sind alle staatlichen Stellen aktiv geworden und haben die notwendigen rechtlichen Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet. Trotz alledem beobachten wir, dass in einigen Kreisen die Behauptung ‚MKE Ankaragücü wird zwangsabsteigen‘ verbreitet wird und eine Kampagne gestartet werden soll, die der institutionellen Struktur dieser jahrhundertealten Marke Ankaras schadet. Wir möchten, dass bekannt ist, dass wir eine Auffassung, bei der die Strafe in der Gesellschaft auf die gesamte Gemeinschaft übertragen wird, nicht akzeptieren. Ankaragücü ist der Verein des Unabhängigkeitskrieges, des glorreichen Sieges der Türken, der İmalat-ı Harbiye; ein Verein der Patrioten, die für diese Sache gearbeitet, produziert und ihr Leben gegeben haben. Er ist niemals allein und ein Vermächtnis unseres Ata. Aus all diesen Gründen betone ich noch einmal, dass die Fehler einzelner Personen nicht der 113-jährigen MKE Ankaragücü-Gemeinschaft angelastet werden dürfen, und ich glaube von ganzem Herzen, dass die gesamte Öffentlichkeit in dieser Angelegenheit sensibel handeln wird. Mit freundlichen Grüßen…“
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu