Minister Bolat: Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und der Ukraine von der Ukraine ratifiziert
Handelsminister Ömer Bolat gab bekannt, dass das Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und der Ukraine, dessen Ratifizierungsprozess in der Türkei im Jahr 2024 abgeschlossen wurde, heute auch vom ukrainischen Parlament gebilligt wurde.
Minister Bolat erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto: "Ein weiterer historischer Meilenstein wurde beim Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und der Ukraine erreicht. Das Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und der Ukraine, dessen Ratifizierungsprozess in unserem Land im Jahr 2024 abgeschlossen wurde, wurde heute auch vom ukrainischen Parlament ratifiziert.
Mit dieser wichtigen Entwicklung wurde ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum Inkrafttreten des Abkommens vollzogen und die Türen für eine neue Ära in der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit zwischen der Türkei und der Ukraine geöffnet.
Unser gesamtes Handelsvolumen, das im Jahr 2024 bei 6,2 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2025 bei 6,6 Milliarden US-Dollar lag, ist in den ersten 6 Monaten des Jahres um 10 Prozent gestiegen und hat etwa 3,2 Milliarden US-Dollar erreicht.
Mit dem Abkommen werden etwa 90 Prozent des Handels zwischen den beiden Ländern gegenseitig liberalisiert; die Wettbewerbsfähigkeit unserer Exporteure auf dem ukrainischen Markt wird gestärkt. Darüber hinaus werden durch die Erleichterungen im Dienstleistungshandel unsere Logistikaktivitäten gestärkt, und unsere Bauleistungen sowie gegenseitigen Investitionen werden unter einem transparenteren und sichereren rechtlichen Rahmen unterstützt.
Damit kommen wir dem Ziel eines Handelsvolumens zwischen unseren Ländern von 10 Milliarden US-Dollar, das von unserem Präsidenten Herrn Recep Tayyip Erdoğan und dem ukrainischen Präsidenten Herrn Wolodymyr Selenskyj gemeinsam festgelegt wurde, einen Schritt näher.
Als Handelsministerium der Republik Türkei wünschen wir uns, dass diese wichtige Entwicklung, die unsere wirtschaftlichen Beziehungen zur Ukraine weiter vertiefen wird, für unsere Exporteure, unsere Geschäftswelt und beide Länder von Nutzen ist", so der Minister.
Nachrichtenquelle: 12punto
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