Minister Tunç: Entscheidung zu Netanjahu ist verspätet, aber positiv
Justizminister Yılmaz Tunç erklärte: „Dass der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Netanjahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Gallant erlassen hat, ist eine verspätete, aber positive Entscheidung, um das Blutvergießen in Palästina zu stoppen und den begangenen Völkermord zu beenden.“
Justizminister Yılmaz Tunç bewertete über seinen Social-Media-Account die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs bezüglich des israelischen Premierministers Netanjahu und des ehemaligen Verteidigungsministers Gallant.
„Dass der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Netanjahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Gallant erlassen hat, ist eine verspätete, aber positive Entscheidung, um das Blutvergießen in Palästina zu stoppen und den begangenen Völkermord zu beenden“, sagte Tunç und fuhr wie folgt fort:
„Israel, das seit Jahren palästinensisches Gebiet besetzt hält, tritt seit dem 7. Oktober 2023, insbesondere im Gazastreifen und in vielen anderen Regionen Palästinas, das Völkerrecht mit Füßen und ignoriert die Menschenrechte.
Die barbarischen israelischen Verantwortlichen, die unschuldige palästinensische Brüder und Schwestern – ob Säuglinge, Kinder oder Frauen – ins Visier nehmen und aus dem Leben reißen, Tausende Palästinenser verletzen und Millionen systematisch zur Flucht zwingen, müssen aufgrund der von ihnen begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit so schnell wie möglich vor Gericht gestellt werden.
Länder und internationale Mechanismen, die an Demokratie und Menschenrechte glauben, müssen unverzüglich handeln und das Notwendige tun, damit die Mörder von Säuglingen die Strafe erhalten, die sie verdienen.
Unter der Führung unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, wird die Türkei weiterhin die Ungerechtigkeiten, den begangenen Völkermord und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch das besetzende Israel auf der Tagesordnung halten und unseren palästinensischen Brüdern und Schwestern in ihrem gerechten Anliegen zur Seite stehen.
Wir werden unseren Kampf auf allen Ebenen entschlossen fortsetzen, damit das palästinensische Volk in seinem eigenen Land frei und in einer Weise leben kann, die der menschlichen Würde entspricht.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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