Ministerium vor dem Feiertag im Einsatz: Preiskontrollen in Supermärkten
Um Preistreiberei und Nachteile für Verbraucher vor dem Opferfest (Kurban Bayramı) zu verhindern, haben die Teams der Handelsdirektion Ankara ihre Kontrollen in Supermarktketten verschärft. Insbesondere in den Abteilungen für Zuckerwaren, Schokolade und Süßigkeiten werden die Regal- und Kassenpreise einzeln überprüft.
Die Teams der Handelsdirektion Ankara sind vor dem bevorstehenden Opferfest (Kurban Bayramı) im Einsatz, um die wirtschaftlichen Rechte der Verbraucher zu schützen. Auf Anweisung des Handelsministeriums haben die Teams mit den Kontrollen begonnen, um mögliche Nachteile und überhöhte Preiserhöhungen bei den Feiertagseinkäufen zu verhindern. In diesem Rahmen wurden in den Supermarktketten in Ankara insbesondere die Produktgruppen unter die Lupe genommen, die während der Feiertage stark nachgefragt werden.
REGAL- UND KASSENPREISE WERDEN EINZELN VERGLICHEN
Bei den Kontrollen in den Supermarktketten wurden neben Grundnahrungsmitteln auch die für das Fest unverzichtbaren Abteilungen für Zuckerwaren, Schokolade und Süßigkeiten streng geprüft. Während die Teams die Konformität der Preisschilder mit den gesetzlichen Vorschriften untersuchten, konzentrierten sie sich besonders auf eines der am häufigsten beanstandeten Themen: die "Diskrepanz zwischen Regal- und Kassenpreis". Zufällig ausgewählte Produkte wurden an der Kasse gescannt, um die Quittungen zu kontrollieren und Etikettenunregelmäßigkeiten zu prüfen, die bei Verbrauchern zu Unsicherheiten führen könnten.
KONTROLLEN WERDEN WÄHREND DES GESAMTEN FEIERTAGS UNUNTERBROCHEN FORTGESETZT
In einer Erklärung der Handelsdirektion Ankara zu diesem Thema wurde betont, dass die Arbeit vor Ort ununterbrochen fortgesetzt werde, damit die Bürger ihre Feiertagseinkäufe in einer sicheren und transparenten Umgebung tätigen können. In der Erklärung hieß es: "Um opportunistische Ansätze vor dem bevorstehenden Opferfest zu verhindern, führen wir gemäß den Anweisungen unseres Ministeriums unsere Kontrollen in Großmärkten für Obst und Gemüse, an Überlandbusbahnhöfen sowie in Betrieben, in denen Produkte wie Zucker, Schokolade und Süßigkeiten verkauft werden, akribisch fort."
Nachrichtenquelle: 12punto
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