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Murat Ağırel weist auf ein Detail in der Auflösungserklärung der PKK hin! 'So getan, als gäbe es die PKK nicht...'

Der Journalist Murat Ağırel wies auf eine Formulierung in der Auflösungserklärung der Terrororganisation PKK hin und kommentierte: „Es wird so getan, als gäbe es die PKK nicht mehr, während man über Strukturen wie YPG, PYD, KCK und YJA-Star weitermacht!“

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Murat Ağırel weist auf ein Detail in der Auflösungserklärung der PKK hin! 'So getan, als gäbe es die PKK nicht...'

Die Terrororganisation PKK hat erklärt, dass sie sich auflöst und die Waffen niederlegt.

In der Erklärung der Terrororganisation wurde der Vertrag von Lausanne, das Gründungsdokument der Republik Türkei, ins Visier genommen.

Der Journalist Murat Ağırel äußerte sich zur Auflösungsentscheidung der PKK wie folgt: „Dies ist keine Liquidierung, sondern ein Manöver zur Neupositionierung“ und wies darauf hin, dass in der Erklärung die Verfassungen von 1921 und 1924 sowie der Vertrag von Lausanne angegriffen wurden.

Ağırel betonte, dass die PKK versuche, sich nicht als Terrororganisation, sondern als eine Struktur mit rechtlicher Grundlage darzustellen, und sagte: „Die Formulierung ‚Die unter dem Namen PKK durchgeführten Arbeiten wurden beendet‘ offenbart die wahre Absicht. Es wird so getan, als gäbe es die PKK nicht mehr, während man über Strukturen wie YPG, PYD, KCK und YJA-Star weitermacht!“ fügte er hinzu.

Am Ende seines Beitrags bewertete Ağırel die Situation wie folgt: „Dies ist nicht das Ende des Terrors, sondern ein Versuch einer neuen Gestaltung vor einem wachsenden Krieg in der Region.“ Dies war seine Einschätzung.

Der vollständige Beitrag von Ağırel lautet wie folgt:

„Die PKK hat ihre angebliche Selbstauflösung erklärt!

Aber das ist keine Liquidierung, sondern ein Manöver zur Neupositionierung. In der Erklärung:

- wird auf die Verfassung von 1921 Bezug genommen und statt ‚Türkische Nation‘ von ‚Volk der Türkei‘ gesprochen.

- wird die Verfassung von 1924 als ‚Dokument der Leugnung und Vernichtung‘ bezeichnet und damit die Grundlagen der Republik Türkei angegriffen.

- wird durch die Anspielung auf den Vertrag von Lausanne, man sei statuslos gelassen worden, versucht, eine Grundlage für ‚Rechtmäßigkeit‘ gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu schaffen.

Die PKK versucht, sich nicht als bewaffnete Terrororganisation darzustellen, die für den Tod von 40.000 Menschen verantwortlich ist, sondern als eine ‚Struktur mit historischer und rechtlicher Grundlage‘.

Die Formulierung ‚Die unter dem Namen PKK durchgeführten Arbeiten wurden beendet‘ offenbart die wahre Absicht.

Es wird so getan, als gäbe es die PKK nicht mehr, während man über Strukturen wie YPG, PYD, KCK und YJA-Star weitermacht!

Dies ist nicht das Ende des Terrors, sondern ein Versuch einer neuen Gestaltung vor einem wachsenden Krieg in der Region.“



Nachrichtenquelle: 12punto

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