Nachricht von Vater, der seinen drogensüchtigen Sohn tötete: 'Kein Vater möchte sein Kind töten'
In Adana hat ein Vater, der seinen drogensüchtigen Sohn tötete und nun im Gefängnis sitzt, eine Nachricht über seinen Anwalt übermitteln lassen. In einer handschriftlichen Notiz schrieb der Vater: 'Kein Vater möchte sein Kind töten. Ich bin am Ende, niemand anderes soll es sein.'
In Adana hat der 66-jährige Tamer Evren, der seinen 38-jährigen drogensüchtigen Sohn Hazım Evren während eines Streits um "Drogengeld" mit einem Jagdgewehr erschoss, aus dem Gefängnis eine Nachricht über seinen Anwalt übermitteln lassen.
Evren erklärte in seiner handschriftlichen Notiz, dass ihr Leben seit 8 Jahren zur Hölle geworden sei, und sagte: "Kein Vater möchte sein Kind töten. Ich bin am Ende, niemand anderes soll es sein."
In der schriftlichen Nachricht hieß es weiter: "Ich konnte das Geld für die Drogen meines Sohnes nicht mehr aufbringen. Er griff mich ständig an und beleidigte mich schwer. Seit 8 Jahren ist unser Leben ein Gefängnis. Ich möchte, dass gegen diejenigen gekämpft wird, die unsere Jugend an die Drogensucht heranführen, damit unsere Zukunft nicht verdunkelt wird. Kein Vater möchte sein Kind töten. Ich bin am Ende, niemand anderes soll es sein."

Nachrichtenquelle: İHA
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