Neue Entwicklung bei den Ermittlungen zum Terroranschlag in Çağlayan
Justizminister Yılmaz Tunç gab bekannt, dass im Rahmen der Ermittlungen zum versuchten Terroranschlag auf den Justizpalast in Istanbul durch Mitglieder einer Terrororganisation insgesamt 54 Verdächtige festgenommen wurden.
Im Rahmen der Ermittlungen zum Terroranschlag auf das Istanbuler Justizgebäude in Çağlayan wurden von 48 Verdächtigen, die dem Bereitschaftsrichter vorgeführt wurden, 14 wegen 'Versuchs der Abschaffung der verfassungsmäßigen Ordnung und qualifizierten vorsätzlichen Mordes', 33 wegen 'Mitgliedschaft in einer bewaffneten Terrororganisation' und einer wegen 'Unterstützung einer Organisation' inhaftiert. Die anderen 48 Verdächtigen wurden unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen.
Minister Tunç äußerte sich in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto X zu den Verdächtigen, die im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Ermittlungen zum versuchten Terroranschlag auf den Istanbuler Justizpalast am 6. Februar 2024 festgenommen wurden.
Tunç erklärte, dass 96 Verdächtige festgenommen wurden, und sagte: „48 Verdächtige wurden inhaftiert: 14 wegen Versuchs der Abschaffung der verfassungsmäßigen Ordnung und qualifizierten vorsätzlichen Mordes, 33 wegen Mitgliedschaft in einer bewaffneten Terrororganisation und einer wegen Unterstützung einer Organisation. Gegen 48 Verdächtige wurde eine gerichtliche Aufsicht angeordnet.“
AUCH PERSONEN, DIE PROVOKATIVE BEITRÄGE IN SOZIALEN MEDIEN VERÖFFENTLICHTEN, WURDEN FESTGENOMMEN
Im Rahmen der Ermittlungen gegen Personen, die nach dem Terroranschlag provokative Beiträge in sozialen Medien veröffentlicht hatten, wurden von 6 festgenommenen Verdächtigen 5 inhaftiert.
AUCH DER BRUDER DER TERRORISTIN IM GERICHTSSAAL WURDE FESTGENOMMEN
Der Bruder der Terroristin Pınar Birkoç, die den Anschlag verübte und getötet wurde, befand sich während der Tat als Zuschauer bei einer Verhandlung vor dem 13. Schwurgericht. Da er als mit der Tat in Verbindung stehend eingestuft wurde, wurde er wegen 'Versuchs der Abschaffung der verfassungsmäßigen Ordnung' inhaftiert.
Die Gesamtzahl der im Rahmen beider Ermittlungen inhaftierten Verdächtigen stieg auf 54.
Nachrichtenquelle: İHA
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