Neue Regelung der Saadet Partisi für herrenlose Tiere!
Die Saadet Partisi zielt mit einem im Parlament eingebrachten Gesetzesentwurf darauf ab, das Wohlergehen von Straßentieren zu gewährleisten.
Der Abgeordnete der Saadet Partisi für Ankara, Mesut Doğan, erklärte, dass der von seiner Partei im Parlament eingebrachte Gesetzesentwurf zu herrenlosen Tieren mit einer Perspektive erstellt wurde, die das menschliche Leben in den Mittelpunkt stellt und das Tierwohl berücksichtigt. Doğan betonte, dass das Problem der Straßentiere ignoriert werde und man sich bei der Suche nach Lösungen taub stelle, und unterstrich, dass die Große Nationalversammlung der Türkei (TBMM) die richtige Adresse sei, um Lösungen für dieses Thema zu entwickeln.
Die wichtigen Punkte des von der Saadet Partisi vorbereiteten Gesetzesentwurfs lauten wie folgt:
Die Praxis, Straßentiere nach der Kastration wieder auf die Straße zu entlassen, wird geändert. Kastrierte Straßentiere werden künftig nicht mehr auf die Straße zurückgebracht.
Neben Tierheimen, Pflegeeinrichtungen und Lebensräumen werden weitere Lebensräume geschaffen und die Bedingungen in diesen Bereichen verbessert. Alle Einrichtungen werden rund um die Uhr live überwachbar sein.
Tierschutzorganisationen, die Spenden sammeln, werden verpflichtet, Tierheime und Pflegeeinrichtungen zu errichten.
Für das Personal, das in Tierheimen, Pflegeeinrichtungen und Lebensräumen arbeitet, wird eine Ausbildungspflicht eingeführt, und der aktive Einsatz von Freiwilligen in diesen Bereichen wird erleichtert.
Der Verkauf von Haustieren wird unter Kontrolle gebracht und die Adoption von Tieren in den Vordergrund gestellt. Der unbefugte Verkauf von Katzen und Hunden wird unterbunden und mit abschreckenden Strafen belegt.
Alle Haustiere werden mittels Mikrochip registriert, um Probleme wie das Verlaufen oder das Aussetzen auf der Straße zu verhindern.
Gefährliche, verbotene Rassen werden nicht zugelassen und die Strafen für diese Tiere werden erhöht. Die Halter werden für Angriffe durch gefährliche, verbotene Rassen zur Verantwortung gezogen.
Gegen Personen, die Gewalt und Folter an Tieren ausüben, sie quälen oder schlecht behandeln, werden abschreckendere Strafen verhängt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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