Neue Transfergerüchte in AKP-Kreisen! Sie deuteten auf diese Metropolregion hin...
In AKP-Kreisen wird über weitere Wechsel von Bürgermeistern gesprochen. Parteiquellen erklären: „Es gibt viele Anfragen für einen Wechsel von den Kommunen. Aber wir nehmen nur nach einer Auswahl auf“, während die Opposition kommentiert: „Die AKP kompensiert durch Transfers, was sie bei den Wahlen nicht gewinnen konnte.“
Während die Operationen gegen CHP-geführte Kommunen unvermindert anhalten, hat die AKP an ihrem 24. Gründungstag 9 Bürgermeister transferiert. Unter diesen Wechseln sorgte der Name der Bürgermeisterin der Metropolregion Aydın, Özlem Çerçioğlu, für das meiste Aufsehen.
Dass die AKP seit den Kommunalwahlen am 31. März 2024 insgesamt 56 Bürgermeister transferiert hat, sorgt in der Politik und der Öffentlichkeit für Diskussionen. Es wird geäußert, dass die AKP mit diesen kommunalen Transfers den Druck auf die Opposition zu erhöhen versucht. Laut einem Bericht von Cumhuriyet wird in Parteikreisen gemunkelt, dass es in der kommenden Zeit zu weiteren Wechseln kommen wird.
In AKP-Kreisen wird über die Möglichkeit eines Wechsels des CHP-Bürgermeisters der Metropolregion Bursa, Mustafa Bozbey, sowie des Bürgermeisters von Kütahya, Eyüp Kahveci, zur AKP gesprochen. Darüber hinaus gehören der unabhängige Bürgermeister von Çamlıdere, Adem Ceylan, der YRP-Bürgermeister von Yozgat, Kazım Arslan, und der unabhängige Bürgermeister von Şanlıurfa, Kazım Gülpınar, zu den Namen, bei denen ein ähnlicher Schritt vermutet wird. AKP-Quellen betonen mit den Worten „Es gibt viele Anfragen, aber wir nehmen nur nach einer Auswahl auf“, dass sie bei den Beitrittsprozessen einen selektiven Ansatz verfolgen. Auch die Einschätzungen innerhalb der Partei sind bemerkenswert: Einige AKP-Mitglieder verwenden die Formulierung: „Sie haben ohnehin gewonnen, indem sie Kandidaten von rechts aufgestellt haben. Wir holen unsere Kandidaten zurück.“
WAHLSTRATEGIE
Die Möglichkeit des Beitritts von Kommunen zur AKP wird auch in der Opposition genau verfolgt. In Kreisen von CHP und İYİ Parti wird diskutiert, dass diese Schritte sowohl darauf abzielen, die Basis der Partei in der Kommunalverwaltung zu verbreitern, als auch der Öffentlichkeit die Botschaft zu vermitteln: „Es gibt keine Auflösung, im Gegenteil, es gibt eine Stärkung.“ Die Einschätzung aus dem Lager der Opposition ist eindeutig: „Die AKP kompensiert durch Transfers, was sie bei den Wahlen nicht gewinnen konnte.“
Die AKP-Führung betrachtet die kommunalen Wechsel als eine Strategie, die darauf abzielt, vor den Wahlen 2028 eine psychologische Überlegenheit aufzubauen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Parteistrategen planen, diese Beitritte „im feierlichen Rahmen“ bekannt zu geben und dass Präsident Erdoğan diesen Namen in seinen Programmen Platz einräumen könnte.
REFLEXIONEN INNERHALB DER PARTEI
Innerhalb der AKP gibt es unterschiedliche Ansätze zu diesem Prozess. Ein Teil ist der Ansicht, dass die Transfers von Bürgermeistern in Bezug auf „Moral und Motivation“ kritisch seien und die Partei nach den Wahlverlusten in den Metropolregionen durch die Unterstützung aus der Provinz neuen Mut schöpfen werde. Der vorsichtige Flügel weist jedoch darauf hin, dass nicht jeder Wechsel gleichermaßen positive Resonanz hervorrufen werde. Diese Gruppe warnt davor, dass die Beitritte an manchen Orten für Unruhe innerhalb der Parteiorganisation sorgen könnten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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