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Operation gegen Cyberkriminalität dauert an: 54 Verdächtige festgenommen

Unter der Koordination des Innenministeriums wurden bei den in 22 Provinzen durchgeführten „Siberağ-5“-Operationen 54 Verdächtige festgenommen, denen Straftaten wie illegale Wetten, schwerer Betrug, unbefugter Zugriff auf IT-Systeme und Online-Kindesmissbrauch vorgeworfen werden.

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Operation gegen Cyberkriminalität dauert an: 54 Verdächtige festgenommen

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass unter der Koordination der Abteilung für die Bekämpfung von Cyberkriminalität des Gendarmerie-Generalkommandos groß angelegte Operationen in 22 Provinzen durchgeführt wurden.

Diese als „Siberağ-5“ bezeichneten Operationen fanden in Aydın, Adana, Aksaray, Amasya, Ankara, Antalya, Balıkesir, Istanbul, Konya, Niğde, Sakarya, Yalova, Zonguldak, Çanakkale, Mersin, Kahramanmaraş, Tekirdağ, Izmir, Kocaeli, Ağrı, Düzce, Afyonkarahisar und Şırnak statt.

Im Rahmen der Operationen wurden 54 Verdächtige festgenommen, die an Straftaten wie illegalen Wetten, schwerem Betrug, unbefugtem Zugriff auf IT-Systeme und Online-Kindesmissbrauch beteiligt gewesen sein sollen. Von den festgenommenen Verdächtigen wurden 20 inhaftiert, während gegen 24 weitere gerichtliche Auflagen und ein Ausreiseverbot verhängt wurden. Die Verfahren gegen die übrigen Verdächtigen dauern an.

Während der Operationen beschlagnahmten die Gendarmerie-Einheiten zahlreiche Computer, tragbare Speichermedien, Mobiltelefone, SIM-Karten sowie Fremdwährungen und türkische Lira. Es wurde betont, dass die Operationen zur Bekämpfung der Cyberkriminalität entschlossen fortgesetzt werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

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