Özgür Özel geht im Juni auf Tour: 'Ost-Reise umfasst 10 Provinzen'
CHP-Parteivorsitzender Özgür Özel nimmt im Juni sein Ost-Programm wieder auf, das zuvor aufgrund des TUSAŞ-Angriffs unterbrochen werden musste.
CHP-Parteivorsitzender Özgür Özel nimmt im Juni sein Ost-Programm wieder auf, das zuvor aufgrund des TUSAŞ-Angriffs unterbrochen werden musste. Bei der in zwei Etappen geplanten Großreise, die 10 Städte umfasst, werden Themen wie Wirtschaft, Demokratie und die Prozesse in der Region erörtert.
Der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Özgür Özel, bereitet sich auf eine intensive Besuchsserie im Juni vor, die 10 Provinzen im Osten umfasst. Im Rahmen der Tour, deren Vorbereitungen von der Parteizentrale akribisch koordiniert werden, wird Özel mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Meinungsführern, Gewerbetreibenden, Jugendlichen und Bürgern zusammenkommen, um die Vision der CHP direkt vor Ort zu vermitteln.
Nach TUSAŞ-Angriff unterbrochen: Route wurde erweitert
Özgür Özel wird seine Ost-Reise, die er im Oktober 2024 begonnen, aber aufgrund des Terroranschlags auf TUSAŞ in Ankara abbrechen musste, diesmal in erweiterter Form abschließen.
Bei den Besuchen, die im Juni in zwei Phasen stattfinden sollen, werden zu den ursprünglich geplanten und unterbrochenen Stationen Diyarbakır, Mardin, Şırnak, Hakkari, Batman und Van nun auch Siirt, Bitlis, Muş, Bingöl und Tunceli hinzukommen.
''WIR WERDEN WEITERHIN AUF DER RICHTIGEN SEITE DER GESCHICHTE STEHEN''
Parteistrategen, die auf das große Interesse und die Sympathie für die CHP in der Region hinweisen, äußerten sich zu der politischen Haltung und den Botschaften der Besuche wie folgt:
„Es gibt in der Region großes Interesse und Sympathie für die Haltung unseres Parteivorsitzenden. Unser Standpunkt ist klar. Ungeachtet des Drucks auf uns und unserer institutionellen Situation stehen wir auf der Seite des Friedens. Wir stehen zu unserer Unterschrift. Wir werden weiterhin auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Die Regierung muss diesbezüglich unverzüglich ihren Verpflichtungen gemäß dem Parlamentsbericht nachkommen. Wir werden diese Haltung auf höchster Ebene zum Ausdruck bringen.“
''DAS GRUNDLEGENDSTE PROBLEM IN DER REGION IST DIE WIRTSCHAFT''
Die CHP-Strategen betonten, dass sich die Reise nicht nur auf politische Prozesse beschränken werde, da das grundlegendste Problem in der Region die Wirtschaft sei, und fassten das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung wie folgt zusammen:
"Das grundlegendste Problem in der Region ist derzeit die Wirtschaft. Wir werden auch die Ansätze der CHP zu diesem Thema darlegen. Wie sieht eine inklusive Entwicklung aus? Was kann getan werden, um regionale Ungleichheiten und Entwicklungsunterschiede im Zuge des Friedens zu beseitigen? Der Anteil, den die Region bisher erhalten hat, blieb aufgrund von Gewalt und Terror stets im Hintergrund. Die Provinzen in der Region weisen das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen auf. Was kann nach Abschluss des Friedensprozesses für die Entwicklung der Region getan werden? Das wird unsere zentrale Agenda sein."
Nachrichtenquelle: 12punto
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