Petro erklärt: '108 Journalisten im Gazastreifen durch Bomben auf ihre Häuser getötet'
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro äußerte sich zu den durch israelische Angriffe getöteten Journalisten mit den Worten: „Im Gazastreifen wurden 108 Journalisten durch Bomben getötet, die auf ihre Häuser abgeworfen wurden.“
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro äußerte sich zu den durch israelische Angriffe getöteten Journalisten mit den Worten: „Im Gazastreifen wurden 108 Journalisten durch Bomben getötet, die auf ihre Häuser abgeworfen wurden.“
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto X teilte Petro Fotos von Mustafa Süreyya und Hamza ed-Dahduh, die bei einem israelischen Angriff auf Gaza ihr Leben verloren hatten.
Präsident Petro schrieb: „Im Gazastreifen wurden 108 Journalisten durch Bomben getötet, die auf ihre Häuser abgeworfen wurden.“
Am 7. Januar kamen die Journalisten Hamza ed-Dahduh und Mustafa Süreyya ums Leben, als israelische Flugzeuge das Fahrzeug trafen, in dem sie sich auf dem Weg zu ihrem Einsatzort in Chan Yunis befanden.
Nachrichtenquelle: AA
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