Protest gegen den Öffnungsprozess beim Spiel Türkei gegen Georgien
Beim 4:1-Sieg der Türkei gegen Georgien protestierten die Tribünen gegen den neuen Öffnungsprozess, der als „Terrorfreies Türkei“ bezeichnet wird. Während des Spiels, bei dem auch der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf der Ehrentribüne saß, wurden Sprechchöre wie „Darf ein Terrorist im Parlament sprechen?“ skandiert.
Die türkische Fußballnationalmannschaft empfing Georgien im Rahmen eines Gruppenspiels der Weltmeisterschaftsqualifikation.
Die „Ay-Yıldızlılar“ (Mond-Sterne-Team) gewannen das in Kocaeli ausgetragene Spiel mit 4:1 und sicherten sich die 3 Punkte. Auch der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan verfolgte die Begegnung von der Ehrentribüne aus.
Während eines Teils des Spiels zeigten die Zuschauer auf den Tribünen ihren Unmut über den neuen Öffnungsprozess, der als „Terrorfreies Türkei“ bezeichnet wird.
Die Fans riefen einstimmig: „Darf ein Terrorist im Parlament sprechen?“ und protestierten damit gegen die Einladung des Terroristenführers Abdullah Öcalan in das Parlament.
Nachrichtenquelle: 12punto
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