Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,1048
Dollar
Arrow
44,8489
Pfund Sterling
Arrow
62,9136
Gold
Arrow
6160,2779
BIST 100
Arrow
10.729

Protest gegen 'Jagderlaubnis' im westlichen Taurusgebirge: Beitrag eines ausländischen Jägers über eine Bergziege erzürnt Tierschützer

Im westlichen Taurusgebirge hat ein ausländischer Jäger eine seltene Bergziege erlegt und die Aufnahmen davon in den sozialen Medien geteilt, was für Empörung sorgte. Nach dem Vorfall forderten Tierschützer und Naturschutzorganisationen eine Überprüfung der Jagderlaubnisse.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Protest gegen 'Jagderlaubnis' im westlichen Taurusgebirge: Beitrag eines ausländischen Jägers über eine Bergziege erzürnt Tierschützer

Wildtiere, die in der einzigartigen Natur der Türkei um ihr Überleben kämpfen, werden im Rahmen erteilter Jagderlaubnisse weiterhin zum Ziel von Jägern aus aller Welt. Ein kürzlich im westlichen Taurusgebirge aufgetretener und in den sozialen Medien verbreiteter Jagdvorfall hat für große öffentliche Empörung gesorgt.

SELTEENE BERGZIEGE ERSCHOSSEN UND IN SOZIALEN MEDIEN GETEILT

Ein ausländischer Jäger, der in die Türkei gereist war, erlegte im Gebiet des westlichen Taurusgebirges eine seltene Bergziege. Dass die Person ein Video, das sie neben dem erlegten Tier zeigt, auf ihrem persönlichen Social-Media-Konto wie eine Trophäe präsentierte, brachte das Fass zum Überlaufen.

GROSSER PROTEST GEGEN VERANTWORTLICHE UND JAGDERLAUBNISSE

Nachdem sich die Bilder in den sozialen Medien verbreitet hatten, löste der Vorfall heftige Reaktionen aus. Während Tierschützer und verschiedene Naturschutzorganisationen argumentierten, dass die bestehenden Maßnahmen zum Schutz der Tierwelt unzureichend seien, kritisierten zahlreiche Social-Media-Nutzer die Erteilung von Jagderlaubnissen für seltene Arten. Im Zentrum der Kritik standen dabei die Jagdgenehmigungen selbst. Viele Nutzer und Vertreter der Zivilgesellschaft forderten eine Neubewertung dieser Erlaubnisse sowie die Einführung strengerer Maßnahmen zum Schutz der Wildtiere.


Nachrichtenquelle: 12punto