Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0490
Dollar
Arrow
44,8069
Pfund Sterling
Arrow
62,8737
Gold
Arrow
6160,5079
BIST 100
Arrow
10.729

Proteste im Iran gegen Angriffe der USA und Großbritanniens auf den Jemen

In der iranischen Hauptstadt Teheran fand eine Demonstration statt, um gegen die Luftangriffe der USA und Großbritanniens auf den Jemen zu protestieren.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Proteste im Iran gegen Angriffe der USA und Großbritanniens auf den Jemen

In der iranischen Hauptstadt Teheran fand eine Demonstration statt, um gegen die Luftangriffe der USA und Großbritanniens auf den Jemen zu protestieren.

Nach dem Freitagsgebet in der Imam-Chomeini-Freitagsmoschee in der Hauptstadt zogen die Iraner durch die Straßen und sandten Botschaften der Unterstützung für den Jemen.

Die Teilnehmer der Proteste skandierten Parolen gegen die USA, Großbritannien und Israel und verurteilten die genannten Angriffe.

US-amerikanische und britische Kampfflugzeuge hatten in der Nacht Luftangriffe auf verschiedene Ziele in den jemenitischen Städten Sanaa, Hudaida und Taiz durchgeführt.

DIE KRISE IM ROTEN MEER

Nachdem die Huthi-Rebellen im Jemen in jüngster Zeit als Reaktion auf die Angriffe Israels auf den Gazastreifen gegen Handelsschiffe vorgegangen waren, hatten zahlreiche Reedereien beschlossen, ihre Fahrten durch das Rote Meer einzustellen.

Das Pentagon hatte am 6. Dezember 2023 mitgeteilt, dass Gespräche zur Bildung einer internationalen „Maritime Task Force“ gegen die Angriffe der Huthi-Kräfte auf Handelsschiffe im Roten Meer geführt würden, und am 18. Dezember die Gründung einer multinationalen Mission namens „Operation Prosperity Guardian“ bekannt gegeben.

Die Angriffe der Huthis gefährden die Durchfahrt durch den Suezkanal, der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbindet und die kürzeste Route zwischen Europa und Asien darstellt, über die etwa 12 Prozent des Welthandels abgewickelt werden. Die Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer und die daraufhin von den Unternehmen getroffenen Entscheidungen haben die Sorgen vor einer neuen „Lieferkettenkrise“ in der Weltwirtschaft verstärkt.


Nachrichtenquelle: AA

Huthi Israel Rotes Meer Großbritannien Iran