Reisebus auf dem Bolu-Berg in Flammen aufgegangen – Katastrophe verhindert
Auf dem D100-Autobahnabschnitt am Bolu-Berg in der Provinz Düzce ist ein Reisebus in Flammen aufgegangen. Einige Bürger versuchten, das Feuer mit Eimern voller Wasser zu löschen, während es zu Explosionen kam.
Das Feuer ereignete sich gegen 00.00 Uhr im Bezirk Kaynaşlı auf dem D100-Autobahnabschnitt am Bolu-Berg.
Nach vorliegenden Informationen stieg plötzlich Rauch aus dem Motorraum eines Reisebusses mit dem Kennzeichen 57 FE 678, der von Istanbul in Richtung Ankara unterwegs war, als dieser den Bolu-Berg passierte.

Der Busfahrer bemerkte den Rauch, fuhr das Fahrzeug an den Straßenrand und evakuierte die Passagiere. Nach einem Notruf bei der 112-Notrufzentrale wurden Feuerwehrteams in die Region entsandt. Einige Bürger vor Ort versuchten, den Brand mit Wassereimern zu löschen. Die auf den Notruf hin eingetroffenen Feuerwehrteams der Gemeinden Kaynaşlı und Düzce brachten das Feuer unter Kontrolle und löschten es.

Nach dem Brand blieb von dem Bus nur ein Wrack übrig. Die Straße wurde aufgrund des Feuers gesperrt, was zu einem langen Fahrzeugstau führte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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