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RTÜK-Vorsitzender antwortet Mansur Yavaş auf Altınok-Vorwürfe

Der Vorsitzende des Rundfunk- und Fernseh-Oberrates (RTÜK), Ebubekir Şahin, reagierte auf die Behauptungen des Bürgermeisters von Ankara (ABB), Mansur Yavaş, wonach die Töchter des AKP-Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters von Ankara, Turgut Altınok, ohne KPSS-Prüfung bei der RTÜK zu arbeiten begonnen hätten. Şahin erklärte: „Für keinen Angehörigen eines Politikers oder Bürokraten wurden unrechtmäßige, prüfungslose oder irreguläre Verfahren durchgeführt.“

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RTÜK-Vorsitzender antwortet Mansur Yavaş auf Altınok-Vorwürfe

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hatte gestern bei einer Iftar-Veranstaltung in Elmadağ behauptet, dass die Töchter des AKP-Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters von Ankara, Turgut Altınok, ohne die KPSS-Prüfung abgelegt zu haben, als Beamte bei der RTÜK zu arbeiten begonnen hätten. 

Altınok entgegnete auf diese Vorwürfe in einer heutigen Stellungnahme: „Er soll die Partner der Firma offenlegen, die er für seine Tochter in London gegründet hat. Fragen Sie ihn, mit welchem Geld er die Wohnung in London gekauft hat.“

Der RTÜK-Vorsitzende Ebubekir Şahin erklärte heute in einer Stellungnahme über sein Social-Media-Konto, dass für keinen Angehörigen eines Politikers oder Bürokraten unrechtmäßige, prüfungslose oder irreguläre Verfahren durchgeführt worden seien. 

Die Erklärung von Şahin lautet wie folgt: 

„Kurz vor den Kommunalwahlen am 31. März 2024 ist der Versuch einiger Kandidaten sowie bestimmter Medienorganisationen, durch die Verbreitung haltloser und unbegründeter Behauptungen, als wären sie wahr, eine Stimmung gegen unsere Institution und ihre Mitarbeiter zu erzeugen, inakzeptabel.

Alle bei der RTÜK vorgenommenen Ernennungen sowie die Versetzungen aus anderen öffentlichen Einrichtungen zu unserem Oberrat erfolgen seit 30 Jahren ordnungsgemäß nach den durch das entsprechende Gesetz festgelegten Methoden. Die vorgenommenen Ernennungen werden als Erfordernis der erbrachten Dienstleistungen durchgeführt.

Für keinen Angehörigen eines Politikers oder Bürokraten wurden unrechtmäßige, prüfungslose oder irreguläre Verfahren durchgeführt. Wir werden nicht zulassen, dass Personen, die im Wahlkampf nichts zu sagen haben und keine einzige Leistung vorzuweisen haben, durch Lügen und falsche Wahrnehmungen über unsere Institution Stimmung machen.“


Nachrichtenquelle: 12punto