Schadsoftware entdeckt: Große Gefahr für Online-Shopper mit Kreditkarte!
Es wurde behauptet, dass über die Schadsoftware „Infostealer“ auf persönliche Daten von Nutzern des Chrome-Browsers, einem der weltweit meistgenutzten Internetbrowser, zugegriffen wird. Dies stellt ein ernstes Risiko dar, insbesondere für Personen, die online einkaufen.
Es wurde eine Behauptung aufgestellt, die Nutzer, die online mit Kreditkarte einkaufen, beunruhigen dürfte.
Es wird behauptet, dass im Chrome-Browser, dem weltweit meistgenutzten Internetbrowser, mithilfe von Schadsoftware persönliche Daten entwendet werden.
Wie aus einem Bericht auf Milliyet.com.tr hervorgeht, wurde die Schadsoftware namens Infostealer speziell dafür entwickelt, persönliche und finanzielle Daten von Nutzern zu stehlen. Es wurde berichtet, dass diese Schadsoftware Kreditkartendaten und Passwörter abgreifen kann.
Der Cybersicherheitsexperte Emrullah Akdemir warnte Nutzer in diesem Zusammenhang und erläuterte die möglichen Schutzmaßnahmen.
Akdemir erklärte: „Das Hauptziel von Schadsoftware, den sogenannten Stealern, die einen Computer oder ein Telefon infizieren, ist es, die auf diesem Gerät gespeicherten Passwörter abzurufen und an die Angreifer zu übermitteln.“
Akdemir äußerte sich dazu, wie Kreditkartendaten entwendet werden können und was in Bezug auf die Kartensicherheit zu tun ist:
„Wenn Ihre Kreditkartendaten in die Hände von Angreifern gelangen, wandeln diese das Geld über Anwendungen, die direkte Abbuchungen erlauben, in verschiedene Krypto-Assets um, um ihre Spuren zu verwischen. Sie nutzen zudem den Zugriff auf Ihre Banking-Oberflächen, um in Ihrem Namen Kreditanträge zu stellen und so die von der Bank für Sie bereitgestellten Kreditlimits schnell auszuschöpfen.“
WELCHE MASSNAHMEN SOLLTEN ZUR KARTENSICHERHEIT ERGRIFFEN WERDEN?
„Eine der wichtigsten Maßnahmen, die hierfür ergriffen werden müssen, ist, dass die Bürger unbedingt die Funktion der virtuellen Kreditkarte kennenlernen und nutzen. Sie sollten Ihre Kreditkarten für Auslandseinkäufe sperren, sofern dies nicht erforderlich ist. Überweisen Sie nur den Betrag auf Ihre virtuelle Karte, den Sie tatsächlich ausgeben möchten, und verwenden Sie für Online-Einkäufe keinesfalls eine andere Kreditkarte als die virtuelle Karte. Wenn Sie Ihre virtuelle Karte bei Anbietern hinterlegen, bei denen Sie regelmäßig einkaufen, und nur den Betrag für das regelmäßige Ausgabenlimit bereitstellen, reduzieren Sie das Risiko, Opfer zu werden, so weit wie möglich. Bei E-Commerce-Zahlungen, Internetanbietern usw. können Sie Ihre virtuelle Karte speichern und das Limit auf die Höhe Ihrer monatlichen Ausgaben begrenzen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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