Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0490
Dollar
Arrow
44,8069
Pfund Sterling
Arrow
62,8737
Gold
Arrow
6160,5079
BIST 100
Arrow
10.729

Schlechte Nachrichten nach Erdbeben in Balıkesir-Sındırgı! Ali Yerlikaya bestätigt

Bei dem Erdbeben der Stärke 6,1 in Sındırgı, Balıkesir, kam eine Person ums Leben, während drei weitere lebend aus den Trümmern gerettet wurden.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Schlechte Nachrichten nach Erdbeben in Balıkesir-Sındırgı! Ali Yerlikaya bestätigt

Im Landkreis Sındırgı in der Provinz Balıkesir hat sich ein Erdbeben der Stärke 6,1 ereignet. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD lag das Epizentrum im Landkreis Sındırgı; das Beben ereignete sich um 19:53 Uhr in einer Tiefe von 11 Kilometern. Nach dem Erdbeben wurden aus verschiedenen Provinzen Gebäudeeinstürze und Schäden gemeldet.

Innenminister Ali Yerlikaya erklärte vor Ort im Erdbebengebiet, dass im Zentrum des Landkreises Sındırgı ein Gebäude eingestürzt sei. Yerlikaya gab bekannt, dass drei Personen lebend aus den Trümmern geborgen werden konnten, eine Person jedoch ihr Leben verlor. Zudem teilte er mit, dass die Gendarmerieeinheiten ihre Such- und Rettungsarbeiten in den umliegenden Dörfern fortsetzen.

STELLUNGNAHME DES BÜRGERMEISTERS VON SINDIRGI

Der Bürgermeister von Sındırgı, Serkan Sak, informierte in einer Erklärung über die Zerstörungen im Stadtzentrum. Bürgermeister Sak gab an, dass in dem eingestürzten Gebäude sechs Personen lebten. Er merkte an, dass man bereits 60 bis 70 Prozent des Landkreises erreicht habe und es in vielen Stadtvierteln zu Zerstörungen gekommen sei. Zudem äußerte er, dass man aus einigen Regionen noch keine Nachrichten erhalten habe und es aufgrund von Problemen bei den Mobilfunkbetreibern zu Kommunikationsschwierigkeiten komme.

NACHBEBEN DAUERN AN

Es wurde berichtet, dass nach dem Erdbeben in Sındırgı weiterhin Nachbeben auftreten. Die Einsatzkräfte setzen ihre Arbeiten fort, um weitere verschüttete Bürger zu retten. Die Schadensfeststellungsarbeiten in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten dauern an.


Nachrichtenquelle: 12punto