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Schrecklicher Unfall im Irak: Bus umgekippt, 21 Tote, 19 Verletzte

Beim Umkippen eines Reisebusses auf der Autobahn zwischen den Städten Nasiriyya und Basra kamen 21 Menschen ums Leben, 19 weitere wurden verletzt.

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Schrecklicher Unfall im Irak: Bus umgekippt, 21 Tote, 19 Verletzte

Im Süden des Iraks sind nach ersten Erkenntnissen 21 Menschen ums Leben gekommen und 19 weitere verletzt worden, nachdem ein Reisebus auf der Autobahn zwischen den Städten Nasiriyya und Basra umgekippt war. Es wurde berichtet, dass sich unter den Todesopfern auch iranische Staatsbürger befinden.

Auf der strategisch wichtigen Fernstraße, die die südlichen Regionen des Iraks verbindet, ereignete sich in den Morgenstunden ein schwerer Verkehrsunfall. Der Reisebus kam von der Fahrbahn ab, nachdem der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte, und überschlug sich. Nach dem Unfall wurden zahlreiche Krankenwagen sowie Such- und Rettungsteams sowie Sicherheitskräfte in die Region entsandt.

UNTER DEN TOTEN SIND AUCH IRANISCHE BESUCHER

Nach ersten Informationen in der irakischen Presse kamen 21 Personen aufgrund der Wucht des Unfalls noch am Unfallort ums Leben. Es wurde mitgeteilt, dass es sich bei einem Teil der Verstorbenen und Verletzten um iranische Staatsbürger handelte, die zu Besuch an den heiligen Stätten des Landes waren. Die 19 bei dem Unfall verletzten Personen wurden nach einer ersten medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht und dort behandelt.

GESUNDHEITSMINISTERIUM UND PREMIERMINISTERIUM IN ALARMBEREITSCHAFT

Nach dem verheerenden Unfall gab es eine Reihe von Anweisungen aus der Spitze der irakischen Regierung:

Minister Al-Musawi mobilisierte alle Ressourcen: Gesundheitsminister Abdulhussein al-Musawi wies an, dass alle Krankenhäuser und das medizinische Personal in der Region in Alarmbereitschaft versetzt werden, um eine medizinische Versorgung der Verletzten auf höchstem Niveau zu gewährleisten.

Untersuchungsanordnung von Premierminister Al-Zaidi: In einer offiziellen Erklärung des Büros des Premierministers wurde mitgeteilt, dass Premierminister Ali al-Zaidi den sofortigen Beginn einer umfassenden Untersuchung des Unfalls angeordnet habe. Zudem habe er angewiesen, den Zustand der Verletzten genau zu verfolgen und den Familien der Verstorbenen jede erdenkliche materielle und moralische Unterstützung zukommen zu lassen.

Die Autobahnstrecke, auf der sich der Unfall ereignete, wurde für die Untersuchungen vorübergehend für den Verkehr gesperrt, während die Bergungsarbeiten für das Buswrack andauern. Die Behörden untersuchen derzeit, ob der Unfall durch überhöhte Geschwindigkeit, Übermüdung oder Straßenschäden verursacht wurde.


Nachrichtenquelle: 12punto