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Skandal bei Reinigungsmittel: Dringende Rückrufentscheidung getroffen!

Aufgrund einer in einem Ultra-Bleichmittel von Carrefour festgestellten Chemikalie wurde der Rückruf des Produkts vom Markt angeordnet. Das Schnellwarnsystem der Europäischen Union, RASFF, hat auf diese Gefahr aufmerksam gemacht.

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Skandal bei Reinigungsmittel: Dringende Rückrufentscheidung getroffen!

Die Europäische Kommission hat das Vorhandensein einer gefährlichen Chemikalie in einem Bleichmittel der Marke Carrefour bekannt gegeben. Dies stellt eine neue Ergänzung der Skandallisten dar, die vom Ministerium für Land- und Forstwirtschaft sowie vom Handelsministerium veröffentlicht werden.

Der Grund für die Einstufung des Produkts als unsicher ist das Fehlen eines tastbaren Warnhinweises und eines kindersicheren Verschlussmechanismus. Diese Mängel bergen Gefahren, die zu Hautverbrennungen und Augenschäden führen können, und verstoßen gegen die Produktsicherheitsstandards.

Das Handelsministerium hat die Entscheidung getroffen, dieses Produkt vom Markt zu nehmen und den Verkauf zu stoppen.

Die Sicherheit von Bleichmitteln hängt von den enthaltenen Inhaltsstoffen und deren Konzentration ab. Eine unsachgemäße Verwendung kann die Speiseröhre und den Magen schädigen und zum Tod führen. Bei Kontakt mit Haut oder Augen kann es zu Reizungen und Verätzungen kommen. Zudem kann das Einatmen der Dämpfe Lungenschäden verursachen. Daher wird empfohlen, beim Umgang mit Bleichmitteln persönliche Schutzausrüstung zu tragen.

Wenn Bleichmittel mit Essig oder anderen Säuren gemischt wird, kann giftiges Chlorgas entstehen, das schwere Verätzungen verursachen kann. Das Mischen mit Ammoniak führt zur Bildung von Chloramingas, das die Lunge reizen kann. Bei Kontakt mit Spiritus oder Aceton kann Chloroform entstehen, und bei der Mischung mit Wasserstoffperoxid kann es zu einer explosiven Reaktion kommen.


Nachrichtenquelle: 12punto