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Social-Media-Trolle wieder aktiv

Während die Empörung über den Skandal beim Supercup-Finale wächst, sorgten für ihre Atatürk-Feindlichkeit bekannte Trolle mit ihren Beiträgen für Aufsehen.

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Social-Media-Trolle wieder aktiv

Während die Empörung über den Skandal beim Supercup-Finale wächst, machen sich auch unverschämte Beiträge in den sozialen Medien breit.

Trolle, die für ihre Atatürk-Feindlichkeit bekannt sind, ernteten mit ihren veröffentlichten Nachrichten heftige Kritik.

Die für ihre ständigen Angriffe auf Atatürk und die Werte der Republik bekannten Social-Media-Trolle Fatih Tezcan und Mert Armağan haben erneut provokative Beiträge veröffentlicht.

Tezcan, der bereits wegen „Beleidigung Atatürks“ zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, beschuldigte Fenerbahçe und Galatasaray, die nach dem Verbot von Atatürk-T-Shirts durch Saudi-Arabien beim Supercup-Finale nicht zum Spiel antraten, der Unterstützung der CHP.

Tezcan stieß mit seinem Beitrag zu dem Vorfall, der in der gesamten Türkei für Empörung sorgte, auf scharfe Kritik.

Tezcan äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:

„Jeder wusste, dass die Nationalhymne gespielt werden würde, und der TFF hatte dies auch angekündigt. Zu wissen, dass es nicht im Spielprotokoll stand, und dennoch wegen Atatürk-T-Shirts für Unruhe zu sorgen, ist nichts anderes als inszenierter Populismus. Wir beobachten eine Konsolidierung der Wählerschaft zugunsten der CHP vor den Wahlen. Das ist der Punkt.“

Auch Mert Armağan, einer der berüchtigtsten Trolle in den sozialen Medien, erntete für seinen Beitrag heftige Kritik.

Armağan schrieb: „Ich halte es für unsinnig, mit einem Bild von Mustafa Kemal zum Supercup-Spiel aufzulaufen. Beim Spiel Liverpool gegen Manchester United sieht man auch keine Poster von Edward, weil sie es für unnötig halten. Spielt unsere ehrenwerte Nationalhymne, spielt das Spiel und macht weiter.“ Für diesen Beitrag erntete Armağan von Social-Media-Nutzern massive Kritik.

Hier sind diese Beiträge:


Nachrichtenquelle: 12punto

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