Stellungnahme des Finanzministeriums zu den Behauptungen über den „Verkauf von Autobahnen und Brücken“
Das Finanzministerium hat die Behauptungen über einen „Verkauf von Autobahnen und Brücken“ dementiert und klargestellt, dass Minister Mehmet Şimşek nicht von einem „Verkauf“ gesprochen habe, sondern lediglich betonte, dass „derzeit keine neuen Vermögenswerte für die Privatisierung vorgesehen sind“.
In einer Stellungnahme des Finanzministeriums zu einem Zeitungsbericht mit der Überschrift „Jetzt werden sie auch noch Autobahnen und Brücken verkaufen“ wurde behauptet, dass der Begriff „Verkauf“ nicht von Minister Şimşek stamme, sondern eine Interpretation der Zeitung sei, die den Bericht veröffentlicht hat.
In der Erklärung heißt es weiter:
„Eine Wahrnehmungsoperation, die auf dieser unwahren Aussage basiert, ist inakzeptabel.
Der Herr Minister hat in seiner Erklärung vor der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) eindeutig auf Vermögenswerte Bezug genommen, die bereits im Privatisierungsprogramm der Türkei enthalten sind und von denen einige sogar schon seit Jahren unter Privatisierung fallen. Er hat dabei betont, dass ‚derzeit keine neuen Vermögenswerte für die Privatisierung vorgesehen sind‘.
Darüber hinaus ist klar ersichtlich, dass unser Herr Minister in diesen Äußerungen keine Ankündigung eines Verkaufs gemacht hat.“
Nachrichtenquelle: İHA
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