Stellungnahme nach Missbrauchsvorwürfen gegen ukrainische Kinder
Die Generalstaatsanwaltschaft Antalya hat erklärt, dass Medienberichte über angebliche Misshandlungen ukrainischer Kinder nicht der Wahrheit entsprechen. Es wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen sorgfältig fortgesetzt werden und in einigen Fällen bereits öffentliche Klagen eingereicht wurden.
Die Generalstaatsanwaltschaft Antalya teilte mit, dass Medienberichte, wonach die Vorwürfe wegen Missbrauchs und Misshandlung ukrainischer Kinder in der Stadt „zu den Akten gelegt“ worden seien, nicht der Wahrheit entsprechen. In der Erklärung wurde betont, dass die Vorwürfe sorgfältig untersucht werden, einige Verfahren bereits eingeleitet wurden und die Prozesse gewissenhaft verfolgt werden.
In der Erklärung der Staatsanwaltschaft wurde darauf hingewiesen, dass die Missbrauchsvorwürfe im Zusammenhang mit ukrainischen Kindern, die aufgrund des Krieges in der Ukraine nach Antalya gebracht wurden, keineswegs ignoriert werden und der Prozess mit großer Sensibilität verfolgt wird.
PROZESS DAUERT AN
In der Erklärung der Staatsanwaltschaft wurde zum Ausdruck gebracht, dass das Verfahren vor dem Jugendstrafgericht Antalya unter dem Aktenzeichen 2025/215 bezüglich des Missbrauchs eines 17-jährigen ukrainischen Mädchens weiterhin andauert. Es wurde zudem darauf hingewiesen, dass in diesem Fall bereits öffentliche Klage erhoben wurde.
ALLE MELDUNGEN WERDEN ERNSTHAFT VERFOLGT
In der Erklärung der Staatsanwaltschaft wurde betont, dass jede Meldung, die vom Ministerium für Familie und soziale Dienste eingeht, unverzüglich geprüft wird. Nach einer Strafanzeige des Ministeriums habe die Staatsanwaltschaft sofort Ermittlungen eingeleitet; jede Meldung werde gemäß den rechtlichen Verfahren bewertet und untersucht.
Darüber hinaus wurde betont, dass bei jeder Meldung bezüglich der vom Krieg betroffenen Kinder Alter, Datum und alle Aspekte des Vorfalls sorgfältig geprüft werden. Die Staatsanwaltschaft teilte zudem mit, dass Informationen darüber vorliegen, ob Beschwerden zu den Vorfällen eingegangen sind und dass die Justizverfahren bezüglich der im Ausland befindlichen Parteien im Rahmen der internationalen Rechtshilfe (Rechtshilfeersuchen) fortgesetzt werden.
AUSWIRKUNGEN FALSCHER INFORMATIONEN IN DEN MEDIEN
Am Ende der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass unvollständige und aus dem Zusammenhang gerissene Berichte in einigen Medienorganen zu einem Missverständnis des rechtlichen Prozesses geführt hätten. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sie weiterhin Erklärungen auf der Grundlage korrekter und aktueller Informationen abgeben werde, um zu verhindern, dass solche Nachrichten in der Öffentlichkeit ein falsches Bild erzeugen.
Mit all diesen Erklärungen gab die Generalstaatsanwaltschaft Antalya der Öffentlichkeit bekannt, dass die Missbrauchsvorwürfe im Zusammenhang mit ukrainischen Kindern weiterhin mit Sensibilität verfolgt werden und die Prozesse ordnungsgemäß durchgeführt werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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