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TBB-Besuch in Damaskus abgesagt, Reaktion von İmamoğlu! 'Wer hat interveniert?'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, teilte mit, dass der geplante Besuch des türkischen Städtebundes (TBB) in der syrischen Hauptstadt Damaskus abgesagt wurde.

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TBB-Besuch in Damaskus abgesagt, Reaktion von İmamoğlu! 'Wer hat interveniert?'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, äußerte sich gegenüber Journalisten im Spieleentwicklungszentrum (OGEM). 

İmamoğlu, der auch Vorsitzender des türkischen Städtebundes (TBB) ist, hatte in einer Erklärung am Vortag gesagt, dass sie eine aktive Rolle beim Wiederaufbau Syriens spielen würden und als TBB nach Damaskus reisen würden.

"ES WURDE GEBETEN, NACH DEM PRÄSIDENTEN ZU KOMMEN"

İmamoğlu erklärte, dass der besagte Besuch von der Gouverneursverwaltung Damaskus abgesagt wurde und sagte: "Es wurde darum gebeten, erst nach dem Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu kommen."

"WARUM WURDE ES NACH 6 STUNDEN ABGESAGT?"

İmamoğlu reagierte auf die Absage des Besuchs und fragte: "Warum wurde der Termin nach 6 Stunden abgesagt, wer hat interveniert?"

İmamoğlu fügte hinzu: "Auch wenn unsere Reise verhindert wurde, sind wir entschlossen, unserem Nachbarn mit gutem Willen jede Unterstützung, die wir leisten können, auf höchstem Niveau zukommen zu lassen."

WAS WAR PASSIERT?

Der İBB- und TBB-Vorsitzende Ekrem İmamoğlu hatte in der Sendung Arena auf Sözcü TV, moderiert von Uğur Dündar, angekündigt, dass sie als TBB für den Wiederaufbau Syriens nach Damaskus reisen würden.

İmamoğlu hatte bezüglich des Damaskus-Besuchs Folgendes gesagt:

"Wir haben uns insbesondere für den Wiederaufbau Syriens als türkischer Städtebund beworben. An dem Punkt, an dem wir heute stehen, wurden wir durch die Initiativen der Botschaft in Damaskus von der Gouverneursverwaltung Damaskus akzeptiert. In sehr naher Zukunft wird unser technisches und bürokratisches Team dorthin reisen. Wir möchten dazu beitragen, Städte in Syrien aufzubauen, in denen sich Menschen jeder Glaubensrichtung und Herkunft – ob sunnitisch, schiitisch, alawitisch, jüdisch oder christlich – wiederfinden und Dienstleistungen gleichberechtigt in Anspruch nehmen können. Wir als Städte müssen die Initiative ergreifen, um zu einem Prozess beizutragen, in dem ein Syrien existiert, in dem in einem demokratischen Rechtsstaat alle Bevölkerungsgruppen repräsentiert werden können."


Nachrichtenquelle: 12punto