Trumps Netanyahu-Ansage: 'Er wird tun, was immer ich will'
US-Präsident Donald Trump sorgte mit seinen Äußerungen zum Iran-Krieg und seinen Beziehungen zum israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu für Aufsehen. Trump erklärte: „Was auch immer ich Netanjahu sage, er wird es tun“, und äußerte sich zudem bemerkenswert zu Operationen gegen den Iran, zum Wahlsystem und zu anderen Staats- und Regierungschefs.
US-Präsident Donald Trump beantwortete vor einer anstehenden Reise Fragen von Pressevertretern. In seinen Ausführungen, in denen er den Iran-Krieg, seine Beziehungen zum israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu sowie die US-Innenpolitik thematisierte, äußerte sich Trump in bemerkenswerter Weise.
Über den israelischen Premierminister Netanjahu sagte Trump: „Ich weiß, wie man gewinnt. Sie wissen es nicht. Was auch immer ich Netanjahu sage, er wird es tun. Er wird tun, was immer ich von ihm verlange. Er ist ein guter Mann für mich. Er ist ein Premierminister in Kriegszeiten.“
„WÜRDE ICH IN ISRAEL KANDIDIEREN, HÄTTE ICH 99 PROZENT DER STIMMEN“
Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen sprach Trump auch über die israelische Politik und sagte: „Wenn ich jetzt in Israel für das Amt des Premierministers kandidieren würde, hätte ich eine Zustimmungsrate von 99 Prozent. Wenn ich nach meiner Präsidentschaft dorthin ginge und kandidieren würde, würde ich gewinnen.“
Trump äußerte sich zudem über den israelischen Präsidenten Isaac Herzog und sagte: „Herzog behandelt Netanjahu nicht gut.“
WAHLSYSTEM UND WORTE AN DIE DEMOKRATEN
Auch zum US-Wahlsystem äußerte sich Trump und nahm die Demokratische Partei ins Visier. Trump erklärte: „Selbst wenn Jesus käme und in Kalifornien kandidieren würde, könnte er nicht gewinnen. Es finden manipulierte Wahlen statt. Die Demokraten bekommen zu viele Stimmen.“
Bezüglich der Zeremonien für den russischen Präsidenten Wladimir Putin in China sagte Trump: „Die Zeremonie für Putin in China war nicht besser als die, die für mich abgehalten wurde.“
ÄUSSERUNGEN ZU IRAN UND VENEZUELA
Trump äußerte sich auch zu den Themen Iran und Venezuela. In seiner Erklärung sagte er: „Wir haben Venezuela und den Iran gewonnen und bisher nur 13 Leute verloren. In manchen Kriegen wurden 100.000 Menschen verloren. Die Fernsehsender sagen ständig ‚13 Leute verloren‘. Ja, 13 Leute wurden verloren, aber was wir getan haben, war unglaublich.“
Über die Operationen gegen den Iran sagte Trump: „Wir haben den Iran offiziell vernichtet. In den nächsten drei Jahren wird es sehr schöne Entwicklungen geben. Ich werde der größte Präsident sein, der je gelebt hat.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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